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Straßberg

Schulgärten in Tailfingen und Straßberg gefallen bis nach Stuttgart

19.07.2019

von Gudrun Stoll

Schulgärten in Tailfingen und Straßberg gefallen bis nach Stuttgart

© Gudrun Stoll

Wie hier im Straßberger Schulgarten lernen Kinder, welche Pflanzen in welcher Jahreszeit gedeihen. Das Gießen gehört ebenso zu den Arbeiten wie die Aussaat und die Ernte.

Kleine Gärtner ganz groß in Form: Kurz vor den Ferien sind am Progymnasium Tailfingen und in der Schlossgartenschule in Straßberg erfreuliche Nachrichten aus Stuttgart eingetroffen. Beide Schulen erhalten Preise

Beide Schulen haben für ihre hervorragende Arbeit in ihren Schulgärten eine Auszeichnung erhalten. Zu den ersten Gratulanten gehörte die Landtagsabgeordnete Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut.

„Nirgendwo sonst lässt sich der enge Bezug zur Natur und der nachhaltige Umgang mit ihr besser erfahren und lernen, als in solchen gemeinsam mit den Schulkameraden durchgeführten Projekten“, heißt es in der Pressemitteilung der Wirtschaftsministerin. Landesweit wurden gestern 136 Schulgärten durch die gemeinsamen Initiative „Lernen für die Zukunft – Gärtnern macht Schule“ des Landwirtschafts– und Kultusministeriums ausgezeichnet.

Enger Bezug zur Natur

In den Schulgärten übernehmen die Kinder und Jugendlichen eigenverantwortlich die Pflanzung und Pflege der von ihnen ausgewählten Pflanzen und lernen dabei auch einzuschätzen wie viel Mühe und Zeit in der Gärtnerarbeit steckt. Als Anerkennung erhalten die Schulen von Geldpreisen bis hin zu Gartenwerkzeugen und Hochbeeten verschiedene Preise.

Aktion erhält viel Rückenwind

Zahlreiche Verbände und Einrichtungen unterstützen die Initiative „Lernen für die Zukunft – Gärtnern macht Schule“‘. Dabei handelt es sich beispielsweise um Organisationen aus den Bereichen Freizeitgartenbau und Gartenkultur oder um die Berufsverbände des Gartenbaus sowie der Garten- und Landschaftsgestaltung. Auch der baden-württembergische Genossenschaftsverband, der LandFrauenverband Württemberg-Baden, der NABU Baden-Württemberg oder Schulgartenarbeitskreise und Pädagogische Hochschulen sind beteiligt.

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