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Rosenfeld

Bürgermeisterwahl in Rosenfeld: Hygiene wird wegen Coronavirus großgeschrieben

08.03.2020

Von Daniel Seeburger

Bürgermeisterwahl in Rosenfeld: Hygiene wird wegen Coronavirus großgeschrieben

© Daniel Seeburger

Im Wahllokal im Bürgerbüro in Rosenfeld steht eine Flasche mit Desinfektionsmittel auf dem Tisch der Wahlhelfer.

Die Bürgermeisterwahl in Rosenfeld ist am Sonntag um 8 Uhr angelaufen. Dabei steht angesichts des Coronavirus neben der Stimmabgabe auch die Hygiene im Mittelpunkt.

Pünktlich um 8 Uhr wurden bei bestem Wetter die acht Wahllokale in der Stadt und den Stadtteilen geöffnet. Schon an der Eingangtüre der Wahllokale und im Wahllokal selbst wurden die Wähler aufgefordert, aufs Händeschütteln zu verzichten. Man werde als Alternative dazu den Bürgern ein Lächeln schenken.

Bürgermeisterwahl in Rosenfeld: Hygiene wird wegen Coronavirus großgeschrieben

© Daniel Seeburger

In den Wahllokalen wurden die Wähler darüber aufgeklärt, auf Händeschütteln zu verzichten.

Im Wahllokal selbst standen dann Behälter mit Desinfektionsmittel auf dem Tisch der Wahhelfer. Sowohl die Helfer, als auch die Wähler konnten so ihre Hände desfinizieren.

Wahllokale schließen um 18 Uhr

Die Wahllokale schließen am Sonntag um 18 Uhr. Zur Wahl stehen der 52-jährige Amtsinhaber Thomas Miller, der eine dritte Amtszeit anstrebt. Seine Herausforderer sind der 39-jährige Täbinger Michael von Allwörden und der 33-jährige Dauerbewerber Samuel Speitelsbach aus Ravenstein.

Schwache Wahlbeteiligung vor acht Jahren

Bei der Wahl am 11. März 2012 wurde Thomas Miller mit 92,4 Prozent der Stimmen in seinem Amt bestätigt. Vor acht Jahren hatte er keine Gegenkandidaten. Die Wahlbeteiligung lag dementprechend bei schwachen 36,7 Prozent. Angesichts der Tatsache, dass sich am Sonntag drei Kandidaten bewerben, ist neben dem Ergebnis auch die Beteiligung der Rosenfelder und der Bürger in den Stadtteilen interessant.

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