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WFV-Pokal: Klostermann-Hattrick beschert TSG Balingen 4:2-Viertelfinalsieg in Göppingen

01.08.2020

Von Marcel Schlegel

WFV-Pokal: Klostermann-Hattrick beschert TSG Balingen 4:2-Viertelfinalsieg in Göppingen

© Thomas Schips

Simon Klostermann von der TSG Balingen jubelt.

Die TSG Balingen steht im WFV-Pokal-Halbfinale. Die Regionalliga-Fußballer gewannen ihr Viertelfinale beim 1. Göppinger SV mit 4:2 (3:0). Überragend: Simon Klostermann, der vor der Pause einen Hattrick schnürte.

Fast schon ein Hauch von Euphorie klang da bei Martin Braun an, als er am Samstag im Tribünenschatten des Stadions an der Hohenstaufenstraße zu einer Spielanalyse gebeten wurde – nur Minuten, nachdem seine Jungs den Oberliga-Klub 1. Göppinger SV im Viertelfinale des württembergischen Verbandspokals mit 4:2 bezwungen hatten.

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Die TSG Balingen ist am Samstag durch einen 4:2-Sieg über den 1. Göppinger SV in das Halbfinale des WFV-Pokals eingezogen. Thomas Schips hat die Impressionen vom Spiel eingefangen.

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Impressionen vom TSG-Sieg über Göppingen.

© Thomas Schips

Impressionen vom TSG-Sieg über Göppingen.

© Thomas Schips

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© Thomas Schips

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Impressionen vom TSG-Sieg über Göppingen.

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Impressionen vom TSG-Sieg über Göppingen.

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© Thomas Schips

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© Thomas Schips

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© Thomas Schips

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Impressionen vom TSG-Sieg über Göppingen.

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© Thomas Schips

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Impressionen vom TSG-Sieg über Göppingen.

© Thomas Schips

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© Thomas Schips

Impressionen vom TSG-Sieg über Göppingen.

© Thomas Schips

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Impressionen vom TSG-Sieg über Göppingen.

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Impressionen vom TSG-Sieg über Göppingen.

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Impressionen vom TSG-Sieg über Göppingen.

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Impressionen vom TSG-Sieg über Göppingen.

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Impressionen vom TSG-Sieg über Göppingen.

© Thomas Schips

Während die Regionalliga-Spieler der TSG Balingen im Hintergrund also mit den TSG-typischen Jubeltänzen um Betreuer und Einheizer Hans Katz herum sich selbst und ihren Halbfinal-Einzug im WFV-Pokal feierten, sprach deren Trainer in gutem (Corona-)Abstand zu den Wasserduschen, die sich die feiernden Kreisstädter gönnten, von einem „extrem guten Spiel“ seiner Mannschaft, die „äußert reif“ aufgetreten sei und eigentlich „so gespielt hat, wie ich mir das vorstellte“.

Für Ex-Profi Braun, dem besonnenen Fußball-Analysten, der nicht zu expressiven Lobeshymnen neigt, ein überaus positiv formuliertes Fazit. Vor allem aber eines, das man ziehen konnte – auch als einer der abgezählten 499 Zuschauer, die die Corona-Auflagen in Stadien seit Samstag zulassen.

Schwüle-Temperaturen – eiskalte Balinger

Denn genauso, wie die Braun-Elf unterm Hohenstaufen agierte, muss man bei schwülen Temperaturen, die fast schon an der 40er-Marke kratzten, eigentlich auftreten: eiskalt. Die Balinger standen von Beginn an tief, ließen die Göppinger laufen und arbeiten, aus der Distanz auch mal schießen – vor allem aber: müde werden und Fehler machen.

Und nach diesen leichten Ballgewinnen ging’s dann im Eiltempo in Richtung Göppinger Tor. Vier Mal lief das in der ersten Halbzeit so ab – drei Mal schlug es im Anschluss im Kasten von SVG-Keeper Kevin Rombach ein. Und alle drei Treffer zum 3:0-Halbzeitstand erzielte Neuzugang Simon Klostermann, der sich schon in der Vorbereitung treffsicher zeigte.

Szene für Szene: Das Spiel zum Nachlesen im Ticker

Beim Balinger Konter zum 1:0 in der 18. Minute wurde der Ex-Freiberger mit einem genialen Laufpass vom spielenden Co-Trainer Lukas Foelsch geschickt, wimmelte dann einen Gegenspieler ab und netzte schließlich allein vor Rombach ein.

Bei seinem zweiten Treffer narrte Winter-Neuzugang Leander Vochatzer auf der linken Seite seinen Gegenspieler mit einer sehenswerten Finte, schickte Cedric Guarino auf dem Flügel und der Youngster lief steil in den Göppinger Strafraum ein. Dort, wo andere nun selbst den Abschluss oder den Mann am langen Pfosten suchen würden, wartete Guarino clever ab, bis Klostermann im Rücken der Abwehr herangerauscht war: zurückgelegt, abgezogen, abgezockt – 2:0 in der 25. Minute.

Beim 3:0 (45.+1) für die TSG hatte Göppingens Keeper ein Gastgeschenk verteilt, als Rombach aus seinem Sechzehner einem Ball entgegen geeilt war, doch das Leder dann vertändelte. Nutznießer: genau, Klostermann.

Dicklhuber sorgt für kurzzeitige Rückkehr

3:0 zur Pause – das Ding ist durch, oder? Ganz und gar nicht: Denn der Albstädter Kevin Dicklhuber schlenzte einen Göppinger Freistoß vom linken Strafraumeck mit seinem bekannten linken Fuß zum 1:3 ins rechte Toreck. 48 Minuten waren da gespielt. Und nur einmal den Schweiß aus dem Gesicht Wischen später gelang Tomislav Ivezic nach einer Ecke per Kopf der 2:3-Anschlusstreffer. Kurzum: In der 53. Minute schien das Pokalspiel wieder offen zu sein.

Doch nun kam, warum die TSG die Partie am Ende verdient gewann: Die Braun-Truppe ließ sich von den beiden Standardtoren kein bisschen aus der Ruhe bringen und legte stattdessen nur vier Minuten später das 4:2 (57.) nach – der Göppinger Genickbruch, mit dem Vochatzer seine Top-Leistung krönte.

Der Angreifer, von den Stuttgarter Kickers gekommen und zuletzt lange verletzt, war von Marco Gaiser und Foelsch zentral geschickt worden. Am Strafraum des SVG angekommen, ließ sich Vochatzer in seinem ersten Pflichtspiel für die TSG ein paar Sekunden Zeit, um sich den gegnerischen Torwart auszugucken – und versenkte das Leder trocken links unten.

Nur einmal mussten die Balinger in der Folge noch zittern, als „Dickl“ in der 81. Minute den Pfosten traf, ansonsten kontrollierte die TSG das Geschehen bis zum Schluss. „Wir haben auch nach dem zweiten Gegentreffer Ruhe bewahrt, sind nicht hektisch geworden“, sagte Braun schließlich. „Das war ein hohes Niveau.“ Sein Gegenüber, Gianni Coveli, sprach von einer guten Leistung seines Teams, das gewiss kein schlechtes Spiel, aber halt einige leichte Fehler zu viel machte. „Wir servieren die Tore auf dem Silbertablett. Wir machen fünf Fehler und vier Mal ist der Ball drin“, so Coveli. „Die Balinger Effizienz war brutal gut heute.

Schon kommenden Samstag (15.30 Uhr) tritt die TSG im Halbfinale beim Landesligisten TSV Pfedelbach an, der Löchgau mit 2:0 bezwang.

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