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Rosenfeld

Innovative Prozesse und mehr: Rosenfelder Sülzle Gruppe überzeugt beim Top-100-Wettbewerb

20.06.2020

von Pressemitteilung

Innovative Prozesse und mehr: Rosenfelder Sülzle Gruppe überzeugt beim Top-100-Wettbewerb

© Sülzle Gruppe

Die Preisübergabe des Top-100-Siegels fand am Hauptsitz der Sülzle Gruppe in Rosenfeld statt. Das Bild zeigt die Geschäftsleitung (von links): Edith Kuret, Heinrich Sülzle, Stefan Holweger und Andreas Sülzle.

Altes loslassen und Neues wagen: Innovative Mittelständler wie die Sülzle Gruppe aus Rosenfeld haben keine Angst vor dem Wandel, sondern begreifen ihn als Chance. Damit überzeugte das Unternehmen bei der 27. Runde des Innovationswettbewerbs Top 100.

Sülzle gehört nach der Auszeichnung mit dem „Axia Best Managed Companies Award“ vor fünf Wochen nun auch offiziell zu den Top 100.

In dem wissenschaftlichen Auswahlverfahren beeindruckte das Unternehmen besonders in der Kategorie „Innovative Prozesse und Organisation“. Sülzle zählt nach 2016 bereits zum zweiten Mal zu den Top-Innovatoren.

Die Sülzle Gruppe beschäftigt an 25 Standorten in Deutschland und Frankreich rund 1000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Vielfältig: sieben Unternehmensbereiche

Schon die Vielfalt der Geschäftsfelder ist dabei ein Innovationsmerkmal: Der zum zweiten Mal ausgezeichnete Top-Innovator verfügt über sieben Unternehmensbereiche im Stahlhandel, im Stahl- und Anlagenbau sowie in der Gebäude- und Umwelttechnik, zum Beispiel ganzheitliche Lösungen zur Trink-, Brauch- und Abwasserbehandlung sowie zur Eindickung, Entwässerung, Trocknung und Verwertung von Klärschlamm.

Im Mittelpunkt der Firmenphilosophie stehen vor allem werteorientiertes Handeln und das Zwei-Gewinner-Prinzip: „Ob Mitarbeiter, Kunde oder Lieferant: Wir gehen mit allen sehr partnerschaftlich um“, betont der geschäftsführende Gesellschafter Heinrich Sülzle, der das Top-100-Unternehmen zusammen mit seinem Bruder Andreas in vierter Generation führt.

Nachhaltigkeit mit Komplettlösungen und Recycling

Auch das Thema Nachhaltigkeit beschäftigt Sülzle mit seiner inzwischen 140-jährigen Firmengeschichte schon lange. So hat man etwa eine Komplettlösung für die thermische Verwertung von Klärschlamm entwickelt.

Zudem kauft, verkauft und vermietet Sülzle neuen und gebrauchten Stahl mit dem Ziel, den wertvollen Werkstoff mehrfach einzusetzen und nachhaltiger zu nutzen.

Digitalisierte und vernetzte Produktion

In Zeiten von Industrie 4.0 spielt auch die Digitalisierung eine wichtige Rolle.

In der Lübecker Niederlassung wurde einer der modernsten Biegebetriebe Europas eröffnet, mit automatisiertem Maschinenpark sowie digitalisierter und vernetzter Produktion und Kommunikation.

Aus- und Weiterbildung spielt eine große Rolle

Damit den Mitarbeitern die guten Ideen nicht ausgehen, legen die Führungskräfte viel Wert auf Aus- und Weiterbildung. So bietet die SÜLZLE-Akademie eigene Schulungsräume, und die digitale Schulungsplattform wird stetig weiter ausgebaut.

Der Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar ist als Mentor des Wettbewerbs beeindruckt von den Top 100.

Wettbewerbs-Mentor Yogeshwar ist beeindruckt

„Die Innovationskraft dieser Mittelständler bildet einen Gegenpol zur Shareholder-Value-Orientierung und zur Plattformökonomie, die ihre Leistungserbringer oft ausnutzt und vor allem an den Daten der Kunden interessiert ist.“

Die Innovationen der Top 100 hingegen seien Ausdruck einer Wir-Kultur.

„Den Mittelständlern geht es um die langfristige Zukunftssicherung. Sie denken Fortschritt eben nicht aus der Perspektive des kurzfristigen Gewinns, vielmehr haben sie die Existenzsicherung des Unternehmens im Blick“, sagt Yogeshwar.

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