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Handball

Souveräner Spitzenreiter: HBW Balingen-Weilstetten zerlegt Essen in der ersten Spielhälfte

19.05.2019

Von Marcus Arndt

Souveräner Spitzenreiter: HBW Balingen-Weilstetten zerlegt Essen in der ersten Spielhälfte

© Moschkon

Der HBW setzte sich gegen Essen deutlich durch.

Souverän setzte sich der schwäbische Spitzenreiter gegen Altmeister Essen mit 32:25 durch. Bereits in Durchgang eins sorgte der HBW für klare Verhältnisse auf der Platte. Saisonübergreifend verbuchte das Team von Trainer Jens Bürkle den 26. Heimsieg in Serie und machte einen Riesenschritt in Richtung Wiederaufstieg.

Es war in den Anfangsminuten ein Duell mit offenem Visier in der fast ausverkauften SparkassenArena. Nach einem Saueressig-Doppelpack führte der schwäbische Spitzenreiter mit 4:2 (5. Minute) – und schon sah TUSEM-Trainer Jaron Siewert Gesprächsbedarf.

Die Impressionen vom HBW-Sieg gegen Essen

Souverän setzte sich der schwäbische Spitzenreiter gegen Altmeister Essen mit 32:25 durch. Bereits in Durchgang eins sorgte der HBW für klare Verhältnisse auf der Platte. Saisonübergreifend verbuchte das Team von Trainer Jens Bürkle den 26. Heimsieg in Serie und machte einen Riesenschritt in Richtung Wiederaufstieg. Bernard Moschkon war mit der Kamera am Spielfeldrand.

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Die Impressionen vom 32:25-Sieg des HBW gegen Essen.

© Moschkon

Die Impressionen vom 32:25-Sieg des HBW gegen Essen.

© Moschkon

Die Impressionen vom 32:25-Sieg des HBW gegen Essen.

© Moschkon

Die Impressionen vom 32:25-Sieg des HBW gegen Essen.

© Moschkon

Die Impressionen vom 32:25-Sieg des HBW gegen Essen.

© Moschkon

Die Impressionen vom 32:25-Sieg des HBW gegen Essen.

© Moschkon

Die Impressionen vom 32:25-Sieg des HBW gegen Essen.

© Moschkon

Die Impressionen vom 32:25-Sieg des HBW gegen Essen.

© Moschkon

Die Impressionen vom 32:25-Sieg des HBW gegen Essen.

© Moschkon

Die Impressionen vom 32:25-Sieg des HBW gegen Essen.

© Moschkon

Die Impressionen vom 32:25-Sieg des HBW gegen Essen.

© Moschkon

Die Impressionen vom 32:25-Sieg des HBW gegen Essen.

© Moschkon

Die Impressionen vom 32:25-Sieg des HBW gegen Essen.

© Moschkon

Die Impressionen vom 32:25-Sieg des HBW gegen Essen.

© Moschkon

Die Impressionen vom 32:25-Sieg des HBW gegen Essen.

© Moschkon

Die Impressionen vom 32:25-Sieg des HBW gegen Essen.

© Moschkon

Die Impressionen vom 32:25-Sieg des HBW gegen Essen.

© Moschkon

Die Impressionen vom 32:25-Sieg des HBW gegen Essen.

© Moschkon

Die Impressionen vom 32:25-Sieg des HBW gegen Essen.

© Moschkon

Nicht ohne Grund: Der beste Angriff der Liga fand gegen die Balinger Betonabwehr aus der Distanz nicht statt, leistete sich einfache Ballverluste.

Kurze Verbesserung

Der 25-Jährige justierte erfolgreich nach – Torjäger Tom Skroblien sorgte für Anschluss, ehe René Zobel gegen seinen Ex-Klub den alten Zwei-Tore-Abstand wieder herstellte (5:3/8.).

Auf der Gegenseite erwischte HBW-Keeper Tomas Mrkva (Fangquote: 40 Prozent) einmal mehr einen Sahnetag, nahm den Westdeutschen wichtige Würfe weg. Sein Gegenüber Julian Borchert bekam hingegen kaum einen Ball zu fassen – und früh wechselte Siewert das Personal zwischen den Pfosten.

Ohne Erfolg: Der Aufstiegsaspirant zog mit einem 3:0-Lauf auf 9:4 davon (13.).

TUSEM-Angriff schwächelt

Der fünfte Treffer von Zobel (10:5/14.) führte schließlich zur zweiten Auszeit der Gäste. Auch diese verpuffte. Im Positionsangriff lief es für den TUSEM einfach nicht rund. Der Altmeister zog die nächste Fahrkarte – und der Primus weiter davon: auf 12:6 nach einem Meschke-Treffer vom Kreis (18.).

Nach fünf torlosen Minuten netzte Skroblien zwar zum 7:12 (20.), doch die Rollen waren ganz klar verteilt in der „Hölle Süd“. Der West-Klub blieb blass, resignierte früh gegen entfesselte Schwaben.

Zweistellige Führung nach 26 Minuten

Überragend: Zobel, welcher sieben der 15 Balinger Tore in den ersten 25 Minuten erzielte. Früh machte es der HBW zweistellig: beim 17:7 (26.). Es passte ins Bild, dass Mrkva noch ins leere Tor traf (18:7/27.).

„Die erste Hälfe war fantastisch“, betont Bürkle, „wir schießen acht Gegenstoßtore mit keinem einzigen Fehler – das war schon richtig gut. Die Abwehr hat das gemacht, was wir wollten, hat die Aktionen genauso beantwortet wie wir wollten. Da muss man schon sagen, das war richtig, richtig gut. Dann gehst du in die Pause und nimmst dir vor, noch was draufzusetzen. Es war aber klar, dass Essen besser wird. Wir haben die zweiten 30 Minuten dann mit 12:17 verloren, das ist natürlich ärgerlich.“

Essen holt auf

Nach dem Seitenwechsel erwischte der Tabellensiebte den besseren Start, während die Schwaben doch einige Chancen liegen ließen. Der HBW tat sich in dieser Phase schwer, konservierte aber ohne Probleme den komfortablen Vorsprung. Exzellent von Lars Friedrich freigespielt, netzte Jannik Hausmann zum 22:12 (36.).

Dennoch: Die Schwaben brachten nicht mehr die Intensität auf die Platte wie noch in Durchgang eins. Das nutzte Essen konsequent, macht es wieder einstellig. In Gefahr geriet der HBW-Sieg aber nicht mehr.

„Ich denke, die Spannung war bei Balingen nach der klaren Pausenführung dann auch ein bisschen weg“, meint der TUSEM-Trainer, „sie haben es eigentlich gut bei zehn Toren gehalten und dann konnten wir noch Ergebniskosmetik machen, aber mehr war heute bei unserer Leistung nicht drin . . .“

Noch drei Spiele für die Schwaben

Mit dem souveränen Sieg konservierte der Ex-Erstligist (55:15) seinen knappen Vorsprung auf Rang zwei (Nordhorn/54:16). Coburg folgt nach dem Remis in Ferndorf mit nun vier Zählern Rückstand.

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