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So macht man seine Terrasse fit für den Herbst

13.09.2019

von djd

So macht man seine Terrasse fit für den Herbst

© djd/Lewens-Markisen

Den Herbst im Freien genießen: Mit einem Glasdach, das rundum geschlossen werden kann, lässt es sich auch an kühlen Tagen gut auf der Terrasse aushalten.

Echte Outdoor-Fans schwören darauf: Es gibt kein schlechtes Wetter, sondern nur die falsche Kleidung. Diese Devise lässt sich ohne Weiteres auch auf die Terrasse übertragen.

Denn mit der richtigen Wetterschutz-Ausstattung macht sie bei fast jedem Wetter eine gute Figur und kann selbst an regnerischen Herbsttagen noch prima genutzt werden. Dafür muss man nicht gleich einen aufwendigen Wintergarten errichten lassen.

Passende Glasdächer gibt es für Terrassen jeder Größe

Glasdachsysteme lassen sich relativ schnell und kostengünstig errichten und verwandeln kleine Terrassen ohne großen Aufwand in regengeschützte Lieblingsplätze. Auch größere Terrassen lassen sich mit einem gläsernen Dach überspannen.

Sinnvoll sind Dächer, die den Regen in einer Rinne auffangen und seitlich etwa über eine Kette zum Boden ableiten. Wenn die Pfosten nicht zurückgesetzt, sondern bündig an der Dachkante angebaut sind, lässt sich der Wasserablauf sogar durch das Innere der Pfosten führen.

Fit für kalte Tage mit Verglasung und Heizstrahler

Wer sich zusätzlichen Windschutz wünscht, kann ein Glasdach seitlich oder rundum mit senkrechten Glaselementen ergänzen und bis zum geschlossenen Kalt-Wintergarten ausbauen. Bei Verwendung von Glasschiebeelementen kann dieser jederzeit großflächig geöffnet werden.

Jetzt fehlen nur noch LED-Beleuchtungen, die für stimmungsvolles Licht sorgen. Sie sind zum Beispiel dezent in die Profile des Glasdachs integrierbar. Wenn die Ausstattung noch mit elektrischen Heizstrahlern ergänzt wird, herrschen auch an kälteren Tagen angenehme Temperaturen und die Terrasse kann nahezu ganzjährig genutzt werden.

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