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Balingen

Frische steht im Vordergrund beim neuen Edeka-Koch-Markt in Balingen

04.12.2019

von Andreas Westerhausen

Frische steht im Vordergrund beim neuen Edeka-Koch-Markt in Balingen

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Klaus Koch wird bei den Projekten von seiner Frau Jutta unterstützt.

Der neue Edeka-Koch-Markt im Balinger Gewerbegebiet Auf Gehrn öffnet am Donnerstag, 5. Dezember ab 8 Uhr seine Pforten. Die individuelle Gestaltung, harmonische Farben und nicht zuletzt das Sortiment bestimmen den Charakter des Erlebnismarktes.

Nach einer Bauzeit von einem starken Jahr ist es nun soweit, der neue Edeka-Koch-Markt in Balingen steht am kommenden Donnerstag, 5. Dezember ab 8 Uhr für den Ansturm der Kunden bereit. Auf rund 2000 Quadratmetern erwartet diese ein Vollsortiment mit über 24 000 Artikeln. Dabei geht es hauptsächlich um Lebensmittel und nur wenige, haushaltsnahe Non-Food-Artikel.

Sitzcafé mit Außenterrasse

Im Eingangsbereich gibt es eine lange Theke für Backwaren. Daneben liegt das Sitzcafé mit rund 50 Plätzen. In der warmen Jahreszeit steht auch eine Außenterrasse mit etwa 25 Sitzplätzen zur Verfügung.

Anfangs werden rund 40 Mitarbeiter im Markt beschäftigt sein, dabei meist Voll- und Teilzeitkräfte, wenige Aushilfskräfte. Der modern eingerichtete, voll klimatisierte Markt soll nicht nur für die Kunden ein angenehmes Einkaufserlebnis bieten, sondern auch für die Mitarbeiter ein Arbeitsplatz mit guter Atmosphäre sein. Dazu tragen die großen Fensterfronten bei sowie ein modernes Lichtsystem, das für eine angenehme Helligkeit im gesamten Markt sorgt.

Nachhaltigkeit mit modernster Technik

Das gesamte Gebäude ist auf Nachhaltigkeit ausgerichtet und mit modernster Technik ausgestattet. Angefangen über die Dachbegrünung, die Wärmerückgewinnung und auf dem neusten Stand der Technik stehende CO2-basierte-Kältetechnik. Auch die Kühltheken entsprechen ergonomisch den neuesten Erkenntnissen. Ebenso wurde bei den 180 Parkplätzen darauf geachtet, den CO2-Fußabdruck so gering wie möglich zu halten.

Fotostrecke
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Die große Weinauswahl wird mit einem Weinverköstigungsautomaten abgerundet.

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Auch hübsch verpackte Präsentkörbe stehen zur Auswahl.

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Frische zählt

Frische spielt im Sortiment des Edeka-KOCHmarkt eine große Rolle. Angefangen bei der großen Obst- und Gemüseabteilung. Ebenso ist Regionalität angesagt. So kommen die Äpfel vom Bodensee. Auch Produkte aus dem Zollernalbkreis finden sich in den Regalen. Der Frischegedanke und die Regionalität ziehen sich wie ein roter Faden durch den Markt. So besteht eine große Auswahl an unverpackten Lebensmitteln in der ausladenden Fleisch- und Käsetheke. Einige Käsesorten kommen von kleinen Alpsennereien aus dem Allgäu.

Von Montag bis Samstag gibt es frischen Fisch in der Fischtheke. Auch auf die Hygiene wurde geachtet: So hat jede Produktgruppe ihren eigenen Kühlraum.

Wichtig ist Klaus Koch auch die Vielfalt der Lebensmittel aufzuzeigen. So steht im Regal nicht nur ein Dinkelprodukt, sondern acht verschiedene Sorten. Hier findet jeder die ihm zusagenden Lebensmittel. Auch Menschen, die mehr kochen, als der Durchschnitt, werden bei der Auswahl fündig. Ergänzt wird das Ganze mit ausgewählten „frei von“-Produkten wie „laktosefreie“ oder „glutenfreie“ Nahrungsmittel.

Der Markt ist wie der Essensablauf eines Tages aufgeteilt. Nach dem Obst- und Gemüsebereich kommen die Frühstücksprodukte. Es folgen die Produktbereiche für das Mittagessen sowie für das Abendessen. In der Weinabteilung gibt es einen Verköstigungsautomaten. Denn nichts kann die Erfahrung des selbst Probierens ersetzen.

Kaufleute in dritter Generation

Die Koch-Märkte sind seit 1930 familiengeführt. Damals eröffnete der Großvater von Klaus Koch, Matthäus Koch, einen Kolonialwarenladen in Schömberg. Noch heute ist die Einzel- und Großhandelsgesellschaft nach ihm benannt. Seit 1950 arbeitet die Familie als genossenschaftliches Mitglied mit Edeka zusammen. Mit Sohn Lukas, der zur Zeit eine duales Studium absolviert, steht die vierte Generation schon in den Startlöchern.

Edeka ist der Bauherr des neuen Marktes Auf Gehrn. Zusammen mit Klaus Koch haben sie einen zweistelligen Millionenbetrag in das Projekt investiert. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Entstanden ist ein Einkaufserlebnis, das mit Frische, Regionalität sowie möglichst vielen unverpackten Lebensmitteln punktet.

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