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Geislingen

Es besteht keine Dringlichkeit: Geislingen will vorerst keine neuen Bannwälder ausweisen

03.12.2019

Von Rosalinde Conzelmann

Es besteht keine Dringlichkeit: Geislingen will vorerst keine neuen Bannwälder ausweisen

© Rosalinde Conzelmann

Forstamtsleiter Christian Beck (links) und Revierförster Wolfgang Heitz im Binsdorfer Waldrefugium Engelhardt. Sie stehen vor einer über 150 Jahre alten Kiefer, die eine Besonderheit aufweist: Sie ist ein Bienenstock und ein Lehrbeispiel für die Zeidlerei.

Die naturnahe Bewirtschaftung spielt im Geislinger Stadtwald bereits eine große Rolle. 44 Hektar des Gesamtwaldes, das sind 5,5 Prozent der Gesamtfläche, sind als Waldrefugien ausgewiesen, die landläufig oft auch als Bannwälder bezeichnet werden. Weitere geschützten Flächen soll es vorerst nicht geben.

Es ist noch nicht ganz ein Jahr her, dass Forstamtsleiter Christian Beck im Geislinger Gemeinderat das Konzept „Waldnaturschutz Stadtwald Geislingen“ vorgetragen hat. Von der 838 Hektar großen Fläche des Stadtwaldes wurden rund 44 Hektar für sogenannte Waldrefugien ausgewählt.Der Mensch greift nicht mehr einIn diese geschützte Flächen greift der Mensch nicht mehr ein. Ebenso wird kein Holz einges...

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