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Balingen

ZAK-Blasmusik-Festival: Fünf Stunden Gaudi pur

20.05.2017

von Maya Maser und Klaus Irion

Auf dem Balinger Volksfest geht am 18. Juni so richtig die Post ab. Dann steigt im Göckelesmaier-Zelt das zweite ZAK-Blasmusik-Festival.

Das Festzelt war voll, die Blaskapellen sorgten für mächtig Stimmung, Volksmusik-Tausendsassa Hansy Vogt präsentierte sich als Moderator in Hochform: Die erste Auflage des ZAK-Blasmusik-Festivals im vergangenen Jahr war ein großer Erfolg für alle Beteiligten.

Schnell war klar: Nach dem Festival ist vor dem Festival. Und so haben sich auch in diesem Jahr der ZOLLERN-ALB-KURIER, der Blasmusik-Kreisverband in Person des Vorsitzenden Heiko Peter Melle und seines Stellvertreters Ralf Merz, Volksfestwirt Karl Maier und Entertainer Hansy Vogt erneut zusammengefunden.

ZAK-Blasmusik-Festival: Fünf Stunden Gaudi pur

© Maya Maser

Stimmung, Gaudi, musikalische Kurzweil: All das prägte im vergangenen Jahr die Atmosphäre beim ersten ZAK-Blasmusikfestival im Göckelesmaier-Zelt beim Balinger Volksfest. Am 18. Juni ist es wieder soweit. An gleicher Stelle geht das Großereignis in seine zweite Runde.

Wie beim ersten Mal ist das Göckelesmaier-Zelt erneut am Balinger Volksfest-Sonntag fürs ZAK-Blasmusik-Festival reserviert. Eine kleine Änderung gegenüber der ersten Auflage wird es aber geben. Das Event startet in diesem Jahr bereits um 15 Uhr mit dem Einmarsch von „Alphornklang und Schwobablech“, den „Böhmischen Schwoba“, der BigBand Balingen, sowie der „Volksmusik Talgang Nord“. Den „Marsch geblasen“ bekommen alle vier von der fünften, teilnehmenden Kapelle, „Die original Kitzesberger“.

„Wir freuen uns ausgesprochen, dass das ZAK-Blasmusikfestival nach dem Erfolg im vergangenen Jahr am 18. Juni in die zweite Runde geht“, betont Daniel Welte, Verleger des ZOLLERN-ALB-KURIERS. Dass alle letztjährigen Beteiligten wieder mit an Bord sind, erleichtere die Organisation des Großereignisses ungemein. Daniel Welte ist sich sicher: „Alle Freunde der Blasmusik werden gemeinsam ein paar fröhliche, kurzweilige Stunden im Volksfestzelt verbringen.“

Um genau zu sein fünf Stunden, denn gegen 20 Uhr wird das große musikalische Finale eingeläutet. Jede der fünf Kapellen spielt eine Dreiviertelstunde. Doch keine Sorge, die Besucher werden die kurzen Umbaupausen gar nicht bemerken. Dafür sorgt Moderator Hansy Vogt. Auch er freut sich auf seinen Moderationseinsatz im Festzelt: „Schon im vergangenen Jahr war das Blasmusikfestival ein großer Erfolg. Sicher wird das dieses Jahr noch getoppt.“ Der Volksmusikstar weiß auch warum: „In der Umgebung hat es sich rumgesprochen, wie toll der Tag im Zeichen der Musik war.“

Gleichwohl wird Vogt sich auf diesem Erfolg nicht ausruhen. „Es wird eine Bühne vor der Bühne und viele weitere Höhepunkte geben“, verspricht er.

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