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Zollernalbkreis

Wie die Erdbebengefahr den Zollernalbkreis vor einem Atommüll-Endlager schützen könnte

12.05.2019

Von Pascal Tonnemacher

Wie die Erdbebengefahr den Zollernalbkreis vor einem Atommüll-Endlager schützen könnte

© Bundesgesellschaft für Endlagerung mbH

Das Symbol für die Asse: Ein Radlader kippt im Jahr 1975 Fässer mit radioaktivem Abfall in einer Einlagerungskammer der Schachtanlage Asse II ab.

Deutschland sucht bis 2031 den besten Standort für ein Atommüll-Endlager. Die Suche beginnt auf einer weißen Landkarte, doch der Zollernalbkreis könnte auf der langen Suche schnell außen vor sein: Das seismische Risiko ist für ein Endlager zu hoch.

Es sind wahnsinnige Zahlen: 1900 Castor-Behälter mit hochradioaktivem Atommüll, jeweils fünf Meter hoch und 100 Tonnen schwer, warten darauf für die nächsten eine Million Jahre in ein Endlager zu kommen. Aneinandergereiht wären sie elf Kilometer lang. Ende 2022 gehen die letzten Atomkraftwerke vom Netz. Deutschland sucht deshalb in einem nachvollziehbaren und ergebnisoffenen Verfahren bis 2031 ei...

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