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Von Farbe, Schrift und Kreativität: ZAK-Gewinner besuchen die Revolte-Ausstellung in Frommern

23.08.2019

Von Lydia Wania-Dreher

Von Farbe, Schrift und Kreativität: ZAK-Gewinner besuchen die Revolte-Ausstellung in Frommern

© Lydia Wania-Dreher

Roman Passarge (rechts) führte die ZAK-Leser durch die Graffiti-Ausstellung.

Rund 20 Leser ließen sich am Donnerstagabend von Kurator Roman Passarge rund zwei Stunden lang durch „Revolte! Creative Urban Art“ führen. Die Graffiti-Ausstellung ist noch bis zum 8. September geöffnet.

Schmiererei oder gewaltfreier Widerstand? Graffiti ist vor allem vielfältig. Das zeigte sich am Donnerstagabend in der Schwelhalle. Zehn ZAK-Gewinner und ihre Begleiter besuchten die Ausstellung „Revolte! Creative Urban Art“.

Nach der Begrüßung von ZAK-Marketingchefin Katja Kiene erläuterte Ausstellungsmacher Frank Türke, wie es zu der besonderen Schau gekommen ist. Dann übernahm Kurator Roman Passarge und führte die Leser versiert durch die Werke.

Fotostrecke
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Ausstellungsmacher Frank Türke und ZAK-Marketingchefin Katja Kiene begrüßen die Teilnehmer.

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Durch die Ausstellung führt Kurator Roman Passarge (Mitte).

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Frank Türke gibt Erläuterungen zur Schwelhalle.

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Die ZAK-Leser hören interessiert den Ausführungen zu.

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Der Künstler WON ABC ist einer der Protagonisten der Ausstellung.

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Immer wieder gibt es auch heitere Anekdoten zu hören.

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Ein Graffiti-Band läuft über die ganze Länge der Schwelhalle.

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In jeder Ecke gibt es was zu entdecken, wie diesen Ghettoblaster.

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Das Werk von WON ABC beeindruckt die Besucher.

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Die ZAK-Leser lauschen den Ausführungen.

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Schrift-Kunst hat viele Formen: wie zum Beispiel dieses Werk von Rupprecht Matthies.

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In einem Glaskasten gibt es Graffiti auf Leinwänden.

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Bach der Führung kam man noch ins Gespräch.

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Unterbrochen wurde der Experte mehrmals von lauten Zuggeräuschen. Diese Soundeffekte sind Teil der Ausstellung und erinnern die Besucher an die Anfänge der Graffitikunst in Deutschland: Im März 1985 besprühten Jugendliche in ein paar Stunden im Geltendorfer S-Bahn-Depot einen ganzen Zug von vorne bis hinten. Der erste sogenannte Wholetrain in Deutschland war entstanden.

Das kreative Werk fuhr anschließend gut sichtbar für alle durch die Republik – ein Meilenstein in der Graffiti-Geschichte. Heute gibt es fast überall „Tags“ und „Pieces“, die mehr als einen kurzen Blick im Vorbeifahren wert sind.

Die Graffiti-Ausstellung hat bis zum 8. September geöffnet

Die Ausstellung ist bis zum 8. September von 10 bis 22 Uhr in der Frommerner Schwelhalle, Ohnrastraße 13, zu sehen. Ab 20 Uhr gibt es ermäßigten Eintritt.

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