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Rosenfeld

Verwittertes Grab auf dem Leidringer Friedhof erinnert an das Ende des Zweiten Weltkrieges

04.05.2020

Von Rosalinde Conzelmann

Verwittertes Grab auf dem Leidringer Friedhof erinnert an das Ende des Zweiten Weltkrieges

© Rosalinde Conzelmann

Auch 75 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs ist dieses verwitterte Steinkreuz auf dem Grab des getöteten Soldaten Paul Czekalla eine Mahnung für den Frieden.

Drei niedergebrannte Häuser und ein toter Soldat: Das war das traurige Ende des Zweiten Weltkriegs in Leidringen am 20. April vor 75 Jahren. Roland Holweger, der damals ein Kind war, und seit über einem Jahrzehnt die Ortsgeschichte erforscht, hat sich die Geschehnisse von einer Zeitzeugin, der Erlenbachhof-Bäuerin, schildern lassen.

Die Schilderung der heute 87-Jährigen wird in den Aufzeichnungen der Leidringer Ortschronik bestätigt. Diese hat der ehemalige Oberlehrer Wilhelm Lechler aufgeschrieben. Für Roland Holweger kein Unbekannter. „Er hat mich die ganze Grundschulzeit unterrichtet“, berichtet der Malermeister.Wilhelm Lechler war gebürtig aus Cresbach im Kreis Freudenstadt und von 1918 bis 1955 Lehrer an der Leidringer ...

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