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Stetten a.k.M.

Toter Säugling aus Frohnstetten: Nach wie vor keine heiße Spur

04.09.2019

von Pressemitteilung

Toter Säugling aus Frohnstetten: Nach wie vor keine heiße Spur

© Pixabay

Die Polizei geht nach wie vor jeder Spur nach, um die Mutter des in einem Wald bei Frohnstetten getöteten Säuglings zu finden.

Die Ermittler arbeiten auf Hochtouren, aber im Fall des toten Säuglings Joris hat auch die Ausstrahlung in der Fernsehsendung Aktenzeichen XY ungelöst keine bahnbrechenden Erkenntnisse gebracht.

Am Mittwoch, 28. August, wurde der Fall des am 3. September 2018 in einem Waldstück auf der Gemarkung Frohnstetten im Landkreis Sigmaringen gefundenen toten Neugeborenen mit dem späteren Namen Joris in der Fernsehsendung „Aktenzeichen XY“ ausgestrahlt.

Polizei erhält 100 Hinweise

Auf den damit verbundenen Zeugenaufruf gingen zwischenzeitlich etwa 100 Hinweise bei dem für die Aufklärung des Falls zuständigen Kriminalkommissariat Sigmaringen ein. „Hiervon beinhaltete ein Großteil der Gespräche und Emails lediglich allgemein gehaltene Ermittlungshinweise ohne tatsächlichen Fallbezug“, teilt das Polizeipräsidium Konstanz mit.

Weitere Abklärung läuft

Mehrere ebenfalls eingegangene konkrete Einzelinformationen bedürfen noch der weiteren Abklärung durch die ermittelnden Kriminalbeamten, eine wirklich „heiße“ Spur ist nach aktueller Bewertung aber bisher daraus nicht ersichtlich.

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