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Schömberg

Tolles Musical: Schömbergs Stadtkapelle und Grundschulchor führen „Paul der Pinguin“ auf

07.07.2019

Von Jennifer Dillmann

Tolles Musical: Schömbergs Stadtkapelle und Grundschulchor führen „Paul der Pinguin“ auf

© Jennifer Dillmann

Die Stadtkapelle Schömberg und viele Kinder führten gemeinsam in der Stauseehalle das Musical "Paul, der Pinguin", auf. Ein Teil des Spendenerlöses geht an die Umweltschutzorganisation WWF.

Die Stadtkapelle begeisterte am Wochenende Jung und Alt mit ihrem fröhlichen und leichtfüßigen Kindermusical „Paul, der Pinguin“. Trotz hoher Temperaturen war die Stauseehalle sehr gut besucht.

Wer möchte schon durchweg der Farbe Weiß ausgesetzt sein? Paul, der Pinguin, jedenfalls nicht. Dafür weist die Welt zu viel Vielfalt und Farbenfröhlichkeit auf. Am Südpol nahm sich ihm keiner an. Nur der Wal setzte ihm Flausen in den Kopf – von riesigen, kuscheligen Eisbären. Das wollte der neugierige Pinguin mit eigenen Augen sehen und springt ins Meer. Auf zum Nordpol!

Musik mit Ohrwurm-Qualität

Nach jahrelanger Pause präsentierte die Stadtkapelle das Kindermusical „Paul, der Pinguin – oder Sag, wie sieht die Welt woanders aus?“. Gleich zwei Aufführungen gab es am Wochenende in der Stauseehalle. Trotz erneuter Hitzewelle war das Event sehr gut besucht. Die Musik hatte Ohrwurm-Qualität und sorgte zumeist für heitere Stimmung. Abwechslung brachten unvergleichlich asiatische Töne mit ein sowie ein afrikanisch geprägter Sound.

Fotostrecke
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Impressionen vom Kindermusical "Paul der Pinguin".

© Jennifer Dillmann

Impressionen vom Kindermusical "Paul der Pinguin".

© Jennifer Dillmann

Impressionen vom Kindermusical "Paul der Pinguin".

© Jennifer Dillmann

Impressionen vom Kindermusical "Paul der Pinguin".

© Jennifer Dillmann

Impressionen vom Kindermusical "Paul der Pinguin".

© Jennifer Dillmann

Impressionen vom Kindermusical "Paul der Pinguin".

© Jennifer Dillmann

Impressionen vom Kindermusical "Paul der Pinguin".

© Jennifer Dillmann

Impressionen vom Kindermusical "Paul der Pinguin".

© Jennifer Dillmann

Impressionen vom Kindermusical "Paul der Pinguin".

© Jennifer Dillmann

Impressionen vom Kindermusical "Paul der Pinguin".

© Jennifer Dillmann

Thomas Scheiflinger dirigierte die Jugendgruppe der Stadtkapelle und war für die musikalische Gesamtleitung des Musicals verantwortlich. Voller Motivation und Engagement wurde die Jugendgruppe vom Grundschulchor unterstützt. Die ganze Aufführung über zeigten die Kinder, wie viel Spaß sie an den Auftritten hatten. Vorbereitet wurden sie von Musiklehrer Michael Bach.

Reise um die Tier-Welt

Unzählige Begegnungen hatte der Abenteurer Paul (Paul Rauch). In Australien begegnete er einem kampflustigen, aber kontaktfreudigen Känguru (Anne Heinzler), das mit Boxhandschuhen ausgestattet war. Ein Tiger (Birgit Balzer) klärte ihn über die asiatische Kultur mit Essstäbchen, Kimonos und grünem Tee auf. Das Stinktier (Eva Riedlinger) legte einen spektakulären Auftritt in Amerika hin. Wie sollte es anders sein? Schließlich ist es ein Weltstar. Fasziniert steht er dem Eisbären (Eva Koch) am anderen Ende der Welt gegenüber, bevor er erfahren darf, wie schlau ein europäischer Fuchs (Sina Eha) ist. Vor dem Löwen (Lisa Friedrich) flüchtet er lieber. „Zum Essen“ möchte er in Afrika nicht mehr bleiben.

Am schönsten ist es doch zu Hause

Nachdem er Weltorte erlebt hatte, die von unterschiedlichen Farben geprägt sind und spektakuläre Richtungsangaben, wie beispielsweise „Einfach 17 Tage dort lang schwimmen und dann rechts abbiegen“, meisterte, kehrte er zum Südpol zurück. Seinem Pinguinvater (Steffen Kirschbaum) teilte er mit: „Ich habe so viel erlebt. Aber weißt du, wo es am Schönsten ist? Mit dir zu Hause!“

Einen Teil der Spenden bekommt der WWF

Die Stadtkapelle nutzte das Kindermusical, um über das „zu Hause“ der Pinguine und das Eisschmelzen am Südpol zu informieren. Auf dem Veranstaltungsflyer war ein aufklärender Text abgedruckt. Die Kapelle weist darauf hin: „Würden wir alle Strom sparen, wäre schon viel gewonnen.“ Mit den Spenden wurden die Kosten gedeckt. Der Rest wird an das Projekt „Eisbären“ der Stiftung WWF gespendet.

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