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Schömberg

Tierisch gute Schömberger Jugendkapelle: Paul, der Pinguin trifft auf Stinktier und Känguru

13.06.2019

Von Jennifer Dillmann

Tierisch gute Schömberger Jugendkapelle: Paul, der Pinguin trifft auf Stinktier und Känguru

© Jennifer Dillmann

Die Kinder und Jugendlichen der Stadtkapelle bereiten sich auf das Kindermusical vor.

Die Schömberger Stadtkapelle probt gerade für ein Kindermusical und ist schwer am arbeiten. Die Verantwortlichen versprechen ein ganz besonderes musikalisches Erlebnis.

Der Jugendausschuss der Stadtkapelle hat sich etwas ganz Besonderes überlegt: Nach sechs Jahren Pause erwartet Schömberg am 6. und 7. Juli wieder ein Kindermusical. Jugendkapelle und Jugendgruppe formieren zusammen ein großes Orchester. In Kooperation mit der Grundschule singen Erst- bis Viertklässler im Chor und die Soloparts werden vor allem von Mitgliedern der Stadtkapelle übernommen.

Ein Pinguin mit Langeweile

Das Stück heißt „Paul, der Pinguin - oder Sag, wie sieht die Welt woanders aus?“. Paul, der Pinguin, wird passenderweise gespielt von Paul Rauch. Der Handlung nach lebt er am Südpol und hat Langeweile. Da kommt in ihm der Wunsch auf, einen Eisbären kennenzulernen. Also macht er sich auf den Weg zum Nordpol.

Lieder mit Ohrwurmpotenzial

Das Musical ist bereits für Kinder ab zwei Jahren geeignet, da die Aufführung nur 45 Minuten dauert. Außerdem haben die Lieder Ohrwurmpotenzial.

„Die Jugendlichen kommen pfeifend aus der Probe“, verrät Jugendleiter Daniel Saffrin, „Ein gutes Zeichen! Mit seinen drei Jahren singt auch mein jüngster Sohn David die Lieder schon fleißig.“ Die musikalische Gesamtleitung hat Thomas Scheiflinger. Den Grundschulchor dirigiert Musiklehrer Michael Bach. Auch er berichtet davon, dass die Kinder beim Singen der Lieder viel Spaß haben.

Spannende Begegnungen mit der Tierwelt

Saffrin verspricht außerdem: „Unsere Gäste erwarten spannende Begegnungen!“ So trifft der Pinguin in Australien als erstes auf das Känguru (Anne Heinzler). In Asien begegnet das süße schwarz-weiße Tier dann dem berüchtigten Tiger (Birgit Balzer). Das amerikanische Stinktier (Eva Riedlinger) ist ein Star und eine Sensation für den Südpol-Bewohner. Es folgt der ersehnte Eisbär (Eva Koch) am Nordpol. Auf dem Rückweg begegnet Paul noch dem Fuchs (Sina Eha) in Europa und dem Löwen (Lisa Friedrich) in Afrika.

40 helfende Hände

„Die Szenen so zu gestalten, dass jeder sich in den jeweiligen Kontinent versetzt fühlt, war definitiv eine Herausforderung“, berichtet Saffrin weiter. Dieser Aufgabe nahmen sich 40 helfende Hände an einem Samstag an. Dabei ließen sie ihrer Kreativität freien Lauf. Auch das harmonische Zusammenspiel von Jugendkapelle, Jugendgruppe, Chor und Solorollen wird eine Herausforderung, der sich der Verein gerne stellt.

Der Eintritt am ersten Samstag und Sonntag im Juli wird um jeweils 16 Uhr in der Stauseehalle kostenlos sein. Die Musizierenden hoffen aber, dass zumindest die Kosten für Dekoration, Noten und Kostüme auf Spendenbasis eingeholt werden.

Spende geht an den Nabu

Fotostrecke

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Die Kinder und Jugendlichen der Stadtkapelle bereiten sich auf das Kindermusical vor.

© Jennifer Dillmann

Die Kinder und Jugendlichen der Stadtkapelle bereiten sich auf das Kindermusical vor.

© Jennifer Dillmann

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Die Kinder und Jugendlichen der Stadtkapelle bereiten sich auf das Kindermusical vor.

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Die Kinder und Jugendlichen der Stadtkapelle bereiten sich auf das Kindermusical vor.

© Jennifer Dillmann

Die Kinder und Jugendlichen der Stadtkapelle bereiten sich auf das Kindermusical vor.

© Jennifer Dillmann

Die Kinder und Jugendlichen der Stadtkapelle bereiten sich auf das Kindermusical vor.

© Jennifer Dillmann

Die Kinder und Jugendlichen der Stadtkapelle bereiten sich auf das Kindermusical vor.

© Jennifer Dillmann

Jeder Beitrag, der darüber hinaus geht, wird an den Naturschutzverein „Nabu“ gespendet. Passend zur Handlung wird dazu voraussichtlich entweder der Spendenbezug „Schutz der Meere“ oder „Klimawandel“ gewählt. „Es geht uns nicht um die Einnahmen“, erklärt Saffrin, „sondern um das gemeinsame musikalische Erlebnis, die Erfahrung und vor allem um den Spaß an der Sache!“

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