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Balingen

Spritzerfestival in Ostdorf: Lolita bekommt erstmals die Hilfe einer Frauenmannschaft

18.08.2019

Von Renate Deregowski

Spritzerfestival in Ostdorf: Lolita bekommt erstmals die Hilfe einer Frauenmannschaft

© indensity - Alexander Stoll / Re

Action war geboten bei den Gaudi-Wettkämpfen beim Ostdorfer Spritzerfestival.

Sie war wieder einmal in Not: Lolita. In Ostdorf und in der Umgebung ist sie bei den Feuerwehrabteilungen bestens bekannt und so kamen ihr diese auch beim diesjährigen Gaudiwettbewerb wieder zur Hilfe. Das Spritzerfestival bot aber noch mehr.

Schlüpfriges Thema in diesem Jahr: Lolita, ihres Zeichens „heiße Schnalle“, hatte ihren „Zauberstab“ zu sehr gefordert und damit einen Schmorbrand verursacht, der auf das gesamte Haus übergreift. Helfen kann nur ein Löschtrupp und der rückte am Samstag gleich in neunfacher Ausführung aus.

In den vergangenen Jahren war die Anzahl der Mannschaftsmeldungen zum Gaudi-Wettbewerb am Samstag stetig zurück gegangen. Deshalb hatten sich die Ostdorfer dieses Mal entschlossen, zusätzlich zu den Profis auch Amateure teilnehmen zu lassen.

Eine reine Frauenmannschaft mischt mit

Die Rechnung ging auf. Neben den Feuerwehrabteilungen aus Bickelsberg, Engstlatt/Bisingen, Geislingen, Glatten, Leidringen und Wessingen stellten sich drei Freizeitgruppen der Herausforderung, den Parcours in möglichst kurzer Zeit zu meistern. Hier wartete dann gleich noch ein weiteres Novum: zum ersten Mal trat eine reine Frauenmannschaft an. Gewertet wurden Profis und Amateure getrennt.

Die von den Ostdorfern aufgebauten Stationen forderten Teamgeist, Koordination und Fitness. Insgesamt kein Problem für die Mannschaften. Ein Hindernis hatte es jedoch in sich: der Berg. „Ob Berg, ob Tal, nichts kann sie stoppen“, hieß es in der Wettkampfstory, doch so einfach das klingt, war es für die Trupps nicht. Mit Anflauf, Kraft und Hilfe von unten überwanden jedoch schließlich alle die Rampe.

Bickelsberger sind Lolitas schnellste Retter

Bickelsberg brachte Lolita als schnellste Mannschaft in Sicherheit. 2,36,46 Minuten benötigten sie hierfür. Wessingen und Engstlatt/Bisingen reihten sich dahinter ein und erhielten ebenfalls einen Pokal. Die rote Laterne für den Letztplatzierten ging an die Abteilung Glatten. Bei den Amateuren erzielte die Gruppe „Bauwagen-Mädels mit Samy“ die Bestzeit mit 2,57,81 Minuten. Dahinter landete die „AH Handball“ und die „Weiber on Fire“.

Impressionen vom Ostdorfer Spritzerfestival

Lolita zu retten ist das eine, eine realistische Rettungsübung zu absolvieren das andere: Beim Spritzerfestival in Ostdorf gingen Gaudi und Ernst Hand in Hand. Renate Deregowski war für zak.de mit der Kamera dabei.

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Übung des Löschzugs Nord

© indensity - Alexander Stoll / Re

Übung des Löschzugs Nord

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Übung des Löschzugs Nord

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Übung des Löschzugs Nord

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Übung des Löschzugs Nord

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Beim Gaudiwettkampf galt es, Lolita aus ihrer Not zu retten. Erstmals durften Amateurmannschaften die Feuerwehrmonturen anziehen und zum Einsatz eilen.

© indensity - Alexander Stoll / Re

Beim Gaudiwettkampf galt es, Lolita aus ihrer Not zu retten. Erstmals durften Amateurmannschaften die Feuerwehrmonturen anziehen und zum Einsatz eilen.

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Beim Gaudiwettkampf galt es, Lolita aus ihrer Not zu retten. Erstmals durften Amateurmannschaften die Feuerwehrmonturen anziehen und zum Einsatz eilen.

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Beim Gaudiwettkampf galt es, Lolita aus ihrer Not zu retten. Erstmals durften Amateurmannschaften die Feuerwehrmonturen anziehen und zum Einsatz eilen.

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Beim Gaudiwettkampf galt es, Lolita aus ihrer Not zu retten. Erstmals durften Amateurmannschaften die Feuerwehrmonturen anziehen und zum Einsatz eilen.

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Beim Gaudiwettkampf galt es, Lolita aus ihrer Not zu retten. Erstmals durften Amateurmannschaften die Feuerwehrmonturen anziehen und zum Einsatz eilen.

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Beim Gaudiwettkampf galt es, Lolita aus ihrer Not zu retten. Erstmals durften Amateurmannschaften die Feuerwehrmonturen anziehen und zum Einsatz eilen.

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Beim Gaudiwettkampf galt es, Lolita aus ihrer Not zu retten. Erstmals durften Amateurmannschaften die Feuerwehrmonturen anziehen und zum Einsatz eilen.

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Beim Gaudiwettkampf galt es, Lolita aus ihrer Not zu retten. Erstmals durften Amateurmannschaften die Feuerwehrmonturen anziehen und zum Einsatz eilen.

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Beim Gaudiwettkampf galt es, Lolita aus ihrer Not zu retten. Erstmals durften Amateurmannschaften die Feuerwehrmonturen anziehen und zum Einsatz eilen.

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Beim Gaudiwettkampf galt es, Lolita aus ihrer Not zu retten. Erstmals durften Amateurmannschaften die Feuerwehrmonturen anziehen und zum Einsatz eilen.

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Beim Gaudiwettkampf galt es, Lolita aus ihrer Not zu retten. Erstmals durften Amateurmannschaften die Feuerwehrmonturen anziehen und zum Einsatz eilen.

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Beim Gaudiwettkampf galt es, Lolita aus ihrer Not zu retten. Erstmals durften Amateurmannschaften die Feuerwehrmonturen anziehen und zum Einsatz eilen.

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Beim Gaudiwettkampf galt es, Lolita aus ihrer Not zu retten. Erstmals durften Amateurmannschaften die Feuerwehrmonturen anziehen und zum Einsatz eilen.

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Beim Gaudiwettkampf galt es, Lolita aus ihrer Not zu retten. Erstmals durften Amateurmannschaften die Feuerwehrmonturen anziehen und zum Einsatz eilen.

© indensity - Alexander Stoll / Re

Beim Gaudiwettkampf galt es, Lolita aus ihrer Not zu retten. Erstmals durften Amateurmannschaften die Feuerwehrmonturen anziehen und zum Einsatz eilen.

© indensity - Alexander Stoll / Re

Für die Zuschauer bilden die Gaudiwettbewerbe den unterhaltsamsten Teil des Spritzerfestivals. Das hat aber noch mehr zu bieten. Am Samstagnachmittag stellte der Löschzug Nord seine Schlagkraft unter Beweis. Das Übungsszenario sah einen Brand in der Martin-Göhring-Straße 4 vor. Mehrere Personen wurden vermisst.

Die Rettungsübung kommt einem echten Einsatz gleich

Routiniert gingen die Einsatzkräfte ans Werk und hatten das Feuer bald im Griff. Mit der Drehleiter konnten drei Jungs aus dem Obergeschoss des Bauhhofs gerettet werden. „Da drin hat es übel gestunken“, kommentierte einer von ihnen den verrauchten Innenraum des Gebäudes und verwies darauf, wie nah nah die Übung an einem echten Einsatz war.

Am Samstagabend sowie am Sonntag konnten es die Besucher außerdem ruhig angehen lassen. Die Feuerwehr bewirtete im und um das Festzelt herum. Mit Spielen für Kinder klang der Sonntag und damit das 34. Spritzerfestival aus.

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