Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. OK Weitere Informationen
Geislingen

Reiner Dehner ist jetzt hauptamtlicher Diakon der Seelsorgeeinheit Am Kleinen Heuberg

23.05.2019

Von Rosalinde Conzelmann

Reiner Dehner ist jetzt hauptamtlicher Diakon der Seelsorgeeinheit Am Kleinen Heuberg

© Rosalinde Conzelmann

Diakon Reiner Dehner (links) zu Beginn seiner Tätigkeit 2011 mit Pater Augusty, mit dem er die bisherige, gute Zusammenarbeit fortführen wird.

Der Religionslehrer und Zauberer ist seit acht Jahren ehrenamtlich bei der Seelsorgeeinheit Am Kleinen Heuberg tätig. Jetzt übernimmt er das Diakonat hauptamtlich.

Seit sieben Jahren warten die Geislinger Katholiken darauf, dass nach dem Weggang von Gudrun Herrmann die Stelle eines pastoralen Mitarbeiters wieder besetzt wird. Am Donnerstag verkündete die Kirchengemeinde die gute Nachricht: Der bisherige ehrenamtliche Diakon Reiner Dehner wird diese Aufgabe nun hauptamtlich übernehmen.

Der Religionslehrer lebt seit 17 Jahren in Geislingen

Der gebürtige Hechinger wohnt seit 1992 in Geislingen. Er ist 59 Jahre alt, verheiratet und hat zwei Töchter. Seit 2009 ist er nach dreieinhalb Jahren Fernstudium Religionslehrer.

Er unterrichtet in den Schulen in Frommern und Schömberg. Im Jahr 2011 wurde der Familienvater zum Diakon geweiht und führt seither diese Aufgabe in der Seelsorgeeinheit Am Kleinen Heuberg ehrenamtlich aus.

Der gelernte Bankkaufmann, der ein leidenschaftlicher Zauberer ist und diese Passion auch einige Jahre beruflich ausübte, gründete das Trauercafé, das ihm sehr am Herzen liegt. Er unterstützt Pater Augusty nach Bedarf, bei Gottesdiensten, Taufen, Trauungen oder Beerdigungen. Dehner fühlt sich sehr wohl in der Kirchengemeinde und freut sich nun auf seine neue Aufgabe, die ihm ja sehr vertraut ist.

Dehner freut sich riesig

Er erzählt, dass er sich unverbindlich über das Diakonat im Hauptberuf informiert hat und dies wohl bis zum Bischof durchgedrungen ist. Als Gebhard Fürst ihm die Stelle anbot, sagte er nicht nein. „Es war eigentlich nicht mein Plan, aber ich freue mich nun riesig, dass ich meine bisherige Aufgabe als Beruf weiterführen darf“, sagt der 59-Jährige aus ZAK-Nachfrage.

Reiner Dehner wird die Seelsorgeeinheit ab 1. September als Ständiger Diakon unterstützen. Er wird am 22. September bei der Bergmesse in sein neues Amt eingeführt.

Diesen Artikel teilen: