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Eishockey

Schon früh in der Saison unter Druck: Balinger Eisbären erwarten Reutlingen zum Derby

25.10.2019

Von Daniel Drach

Schon früh in der Saison unter Druck: Balinger Eisbären erwarten Reutlingen zum Derby

© Moschkon

Zur Balinger Heimspielpremiere in dieser Landesliga-Saison kommen die Black Eagles Reutlingen.

Immer wieder ein echtes Highlight für die Eishockeyfans der Region ist der Lokalkampf zwischen Balingen und Reutlingen. So auch am Samstag (19.45 Uhr), wenn die Black Eagles bei den Eisbären aufschlagen.

Die Balinger Eishalle ist hergerichtet. Unter der Woche absolvierten die Eisbären ihre ersten Einheiten auf dem eigenen Eis, nun folgt direkt das erste Heimspiel der Saison. In der Vorwoche bestritten die Balinger Kufencracks in der Fremde ihre Auftaktpartie, mussten sich bei den Mad Dogs Mannheim unglücklich mit 3:5 geschlagen geben. Dabei gab es Licht und Schatten.

Allerdings zeigte der erste Auftritt, dass die Eisbären durchaus wieder in der Lage sind, eine gute Rolle zu spielen, wenn sie ihre Leistung abrufen. Genau das ist nun der Plan im Derby gegen Reutlingen.

Rafael Popek: „Wir können die Tabelle auch lesen

„Wir stehen dabei schon etwas unter Druck“, betonte Balingens Spielertrainer Rafael Popek nach der Auftaktniederlage, „wir können die Tabelle auch lesen und wissen, dass wir das Spiel gewinnen sollten, wenn wir nicht schon früh den Anschluss nach oben verlieren wollen.“ Gerade im Duell mit dem Lokalrivalen, bei der Premiere vor heimsicher Kulisse, brennen die Eisbären daher auf den ersten Saisonsieg. Allerdings haben sich die Black Eagles zwischen den Spielzeiten neu und breit aufgestellt und werden sich nach Kräften wehren.

Ein Sieg und zwei Niederlagen

Die Reutlinger absolvierten bereits drei Partien, konnten aber nur ihr Auftaktspiel gegen Mannheim mit 7:5 gewinnen. In der Folge setzte es Niederlagen gegen die Topteams aus Esslingen (1:7) und Pforzheim (6:10). Besonders auffällig waren die beiden tschechischen Neuzugänge. Martin Cervenka erzielte bereits sieben Tore, Marek Rubner glänzte mit fünf Assists als Vorlagengeber. Diese müssen die Eisbären in den Griff bekommen, wollen sie das Derby für sich entscheiden.

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