Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. OK Weitere Informationen
Hechingen

Schneller als geplant: Die B27 in Hechingen ist ab Samstag teilweise wieder befahrbar

23.08.2019

von Pressemitteilung

Schneller als geplant: Die B27 in Hechingen ist ab Samstag teilweise wieder befahrbar

© HZ

Die Bauarbeiten auf der B27 bei Hechingen sind auf der Zielgeraden.

Die Straßenbauarbeiten bei Hechingen werden fast zwei Wochen früher fertig als geplant. Ab Freitag sollen dann wieder alle Spuren frei sein.

Gute Nachrichten aus dem Tübinger Regierungspräsidium: Die Bauarbeiten auf der Bundesstraße 27 bei Hechingen werden fast zwei Wochen früher fertig als ursprünglich geplant. Schon im Laufe des Samstags wird der gesperrte Abschnitt der B27 zwischen Hechingen-Süd und Hechingen-Mitte in Fahrtrichtung Tübingen einspurig für den Verkehr freigegeben. Auch die Auf- und Abfahrtsäste der Anschlussstelle Hechingen-Mitte in Fahrtrichtung Tübingen (bei der Aral-Tankstelle) sind dann wieder befahrbar.

Freie Fahrt ab 30. August

Voraussichtlich ab Freitag, 30. August, so heißt es in der Pressemitteilung, sei die B27 bei Hechingen dann wieder uneingeschränkt befahrbar. Bis dahin werden noch die Schutzplanken in den Mittelstreifenüberfahrten eingebaut sowie die Betonschutzwände und die Verkehrssicherungen abgebaut.

Kosten belaufen sich auf 3,1 Millionen

Die Bauarbeiten zur Erneuerung der Fahrbahndecke laufen jetzt seit Ende Juli. „Aufgrund des großen Engagements der an der Ausführung beteiligten Firmen“, so lobt die Straßenbaubehörde, werde man jetzt deutlich früher fertig als geplant.

Die Kosten der Fahrbahndeckenerneuerung belaufen sich auf rund 3,1 Millionen Euro und werden vom Bund getragen.

Zunächst gilt Tempo 80

Den Anwohnern der Bundesstraße bringt die Baumaßnahme verbesserten Lärmschutz. Wie berichtet, wurde auf einem Großteil der Strecke in beiden Fahrtrichtungen Flüsterasphalt eingebaut. Dieser Asphalt weist eine offenporige Struktur auf, die es ermöglicht, den Schall der Fahr- und Abrollgeräusche besser zu absorbieren. Um die schallabsorbierende Wirkung zu verstärken, wird auf die sonst übliche Absplittung, das Einwalzen feiner Gesteinskörnungen, verzichtet. Die Absplittung macht die Fahrbahn in der Anfangsphase griffiger. Da dies bei Flüsterasphalt nicht erfolgt, wird hier zunächst Tempo 80 angeordnet, bis der Belag komplett griffig ist.

Diesen Artikel teilen: