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Handball

Revanche im Sinn: Schwarz-Rote wollen im Allgäu verlorene Punkte zurückerobern

13.02.2020

Von Daniel Drach

Revanche im Sinn: Schwarz-Rote wollen im Allgäu verlorene Punkte zurückerobern

© Moschkon

Eine Fünf-Tore-Führung verspielte die HSG Albstadt im Hinspiel gegen die MTG Wangen, kassierte die erste Heimniederlage der Saison. Nun wollen die Schwarz-Roten den Spieß im Rückspiel umdrehen.

Die HSG Albstadt hat mit der MTG Wangen noch eine Rechnung offen.

In der Vorwoche holten die Württembergliga-Handballer aus Albstadt mit einem eindrucksvollen Heimerfolg gegen Lauterstein wichtige Zähler. Nun muss dieser Sieg aber bestätigt werden.

Schmerzhafte Hinspielniederlage

Am Samstag (20 Uhr) gastieren die Schwarz-Roten im Allgäu, bekommen es mit der MTG Wangen zu tun. An das Hinspiel hat die HSG schlechte Erinnerungen, musste sie sich vor heimischer Kulisse doch knapp mit 32:33 geschlagen geben. Eine Niederlage, die immer noch schmerzt. „Das war ein unglückliches Spiel“, erinnert sich Co-Trainer Tobias Hilsenbeck, „den zwei Punkten laufen wir bis heute hinterher.“

Vor Wochenfrist brachten sich die Albstädter durch den 33:31-Coup gegen das Topteam Lauterstein im Kampf um die Top Sechs in Stellung. Einen großen Anteil am Erfolg hatte Eike Schmiederer, der zehn Tore beisteuerte. So wurde der Linksaußen auch zum ligaweiten „Man of the Matchday“ gewählt. Nun gilt es für Albstadt, diesen Sieg zu vergolden.

Denn das Duell mit der MTG ist ein Aufeinandertreffen zweier direkter Kontrahenten. Wie Albstadt will auch Wangen unter die besten Sechs. Derzeit haben die Allgäuer als Tabellensiebter mit 20:18 Punkten die etwas besseren Karten. Die HSG liegt mit 19:17 Zählern auf Rang neun des Tableaus – hat allerdings noch das Nachholspiel gegen Laupheim in der Hinterhand. Der Termin dafür steht jedoch noch nicht fest.

„Man kennt sich schon seit Jahren“, weiß Hilsenbeck bestens über den Gegner Bescheid, „sie haben eine ähnliche Spielanlage wie wir.“ Da sein Team gut drauf und vollzählig sei – auch Steffen Link ist wieder an Bord – ist der HSG-Coach positiv gestimmt: „Wenn wir die gleiche Leidenschaft wie gegen Lauterstein an den Tag legen, bin ich überzeugt davon, dass wir die verlorenen Punkte aus dem Hinspiel zurückerobern können.“

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