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Motocross

Motoren dröhnen im Eschental: Rennserie zu Gast beim MSC Obernheim

25.06.2019

Von Matthias Zahner

Motoren dröhnen im Eschental: Rennserie zu Gast beim MSC Obernheim

© Moschkon

Am 6. und 7. Juli geht’s auf dem Eschentalring in Obernheim wieder zur Sache.

Hohe Sprünge, heulende Motoren und packende Positionskämpfe – das erwartet das Publikum in Obernheim, wenn der Motorsport-Club (kurz: MSC) am 6. und 7. Juli sein 49. Rennen im Eschental austrägt.

Elf Klassen werden wie im Vorjahr an den Start gehen. 2017 pausierte das Cross-Spektakel auf dem Großen Heuberg, „weil wir eine Bewässerungsanlage gebaut haben“, sagt Kuno Moser, Vorsitzender des MSC Obernheim.

Zwei Läufe der Süddeutschen Classic-Cross-Meisterschaft

Zusätzlich zur Meisterschaft des Schweizerische Auto- und Motorradfahrerverbands (kurz: SAM) werden auch heuer zwei Läufe zur Süddeutschen Classic-Cross-Meisterschaft ausgefahren. Die Rennserie für klassische Motocross-Motorräder ist für Teilnehmer ab 35 Jahren mit Zwei- und Vier-Takt-Maschinen ohne Hubraumbegrenzung bis einschließlich Baujahr 1983.

Erste Positionskämpfe um 11.30 Uhr

Das Rennwochenende startet am Samstag, 6. Juli, um 9 Uhr mit den Trainingsläufen der Klassen National MX 1 und 2, Quad, Nachwuchs 80 bis 125 ccm/Ladies und Twin Shock. Die ersten Positionskämpfe bekommen die Zuschauer ab 11.30 Uhr zu sehen, wenn die MX 2-Fahrer auf die Strecke gehen. Anschließend steht um 11.55 Uhr der erste Lauf der MX 1 an. Nach der Mittagspause wird es um 13.30 Uhr für die Quad-Fahrer ernst; weiter geht es mit dem Nachwuchs (13.55 Uhr) und den Twin Shocks (14.20 Uhr). Darauf folgen die zweiten Läufe der Klassen.

Lokalmatador erwartet starkes Feld

Am Sonntag, 7. Juli, beginnen die Trainingsläufe um 8.30 Uhr, ernst wird es dann ab 11.10 Uhr, wenn die Senioren-Klasse um gute Platzierungen fährt. Außerdem duellieren sich an diesem Tag die Fahrer in den Klassen Junioren A und B, Masters Open, Seitenwagen und Master Inter Open. In Letzterer geht auch zum ersten Mal Lokalmatador Felix Moser an den Start. „Das ist eigentlich die schnellste Gruppe, es ist ein wirklich starkes Fahrerfeld“, sagt der Obernheimer.

Vorbereitungen in den letzten Zügen

Mit den Vorbereitungen haben die Verantwortlichen vergangenes Wochenende begonnen. „Wir hatten am Samstag den ersten von zwei großen Arbeitsdiensten. Es wurde gemäht, Plakate geklebt und ausgefahren, die Startmaschine in Gang gesetzt und vieles mehr“, sagt Stefanie Moser, Pressesprecherin des MSC Obernheim.

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