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Tischtennis

Mit Unterstützung aus der zweiten Mannschaft: Tailfingen-Margrethausen steigt in die Runde ein

18.09.2019

Von Larissa Bühler

Mit Unterstützung aus der zweiten Mannschaft: Tailfingen-Margrethausen steigt in die Runde ein

© Moschkon

Markus Merkler & Co. starten in die Runde.

Auftakt für die Albstädter: Am Samstagabend (18 Uhr) beginnt für den TTC Tailfingen-Margrethausen zu Hause gegen den TSV Laubach eine neue Runde in der Landesklasse. Die Vorbereitung auf diese lief jedoch nicht ganz rund.

„Eine gemeinsame Vorbereitung aller sechs Stammspieler war leider nicht möglich“, verrät TTC-Spieler Thomas Schweiger.

„Unser Spitzenspieler Jonas Roth ist seit Monaten auf Auslandsaufenthalt und wird auch die ersten zwei oder drei Spiele fehlen. Die Studenten Luca Matthes und Niklas Schweiger sind unter der Woche nicht in Albstadt. Die beiden trainieren zwar an ihren Studienorten – ein gemeinsames Doppel-Training war aber nicht möglich.“

Mittelfeld anvisiert

Nach Rang sieben in der vergangenen Saison geht es für die Albstädter nun um einen Platz im Mittelfeld.

„Die Landesklasse dürfte nach dem Aufstieg von Leutkirch und Schemmerhofen eher etwas schwächer als letzte Saison besetzt sein“, vermutet Schweiger, „zumal es keinen Absteiger aus der Landesliga in unsere Staffel gibt.“

Zum Start in die neue Runde soll nun mindestens ein Punkt her, einfach wird das am Samstag im Heimspiel gegen den TSV Laubach aber keineswegs. „Sollte Laubach komplett antreten, werden wir aufgrund unserer fehlenden Spieler nur sehr schwer einen Sieg einfahren können“, weiß auch Schweiger. „Umso wichtiger ist daher ein guter Start in den, leider nicht eingespielten, Doppeln.“ Ziel sei es, möglichst lange mitzuhalten.

Zwei Spieler fehlen zum Start

Neben Spitzenspieler Roth müssen die Albstädter zum Auftakt auch auf Luca Matthes verzichten. „Als Ersatz werden Ewald Kipp und Mario Diebold aus der zweiten Mannschaft mit auflaufen. Diese beiden werden auch einspringen, wenn immer mal wieder ein Spieler aus der ersten Mannschaft fehlen wird“, erklärt Schweiger.

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