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Meßstetten

Meßstetter Gymnasiasten entwerfen ein Klangmöbelstück

08.10.2019

von Pressemitteilung der Schule

Meßstetter Gymnasiasten entwerfen ein Klangmöbelstück

© Privat

Die Schüler des Meßstetter Gymnasiums, die ein Klangmöbelstück entwerfen wollen, zusammen mit ihren Kooperationspartnern.

Die Idee, Klangmöbel herzustellen, möchte der aktuelle Seminarkurs der Klasse 11 des Gymnasiums Meßstetten mit Hilfe des Tieringer Büromöbelherstellers Interstuhl in den kommenden Monaten realisieren.

Die als Cajón bekannten kistenartigen Trommeln sollen einen schönen Klang haben, darüber hinaus aber auch bequem als Sitzmöbel nutzbar sein. Um bestmögliche Resultate unter möglichst realistischen betriebswirtschaftlichen Bedingungen erreichen zu können, haben die zwölf Schüler mit ihren betreuenden Lehrkräften Matthias Bucher und Markus Haug eine Schülergenossenschaft initiiert. Als Partnergenossenschaft wurde dafür die VR Bank Heuberg-Winterlingen gewonnen.

Diskussion im Plenum

Zum Auftakt der Kooperationen fand ein gemeinsamer Workshop bei der Firma Interstuhl in Tieringen statt. Zunächst wurden dort einzelne Etappen der Sitzmöbel-Produktion erkundet, im Anschluss die ersten Schülerideen im Plenum präsentiert und diskutiert.

Input von den Experten

Die Schüler des Gymnasiums hatten sich in den vorangegangenen Schulstunden Gedanken über das herzustellende Produkt sowie über die betriebswirtschaftliche Organisation ihrer Schülerfirma gemacht. Durch weiteren Input von Interstuhl-Fachkräften, allen voran durch den Leiter Innovation und Sonderaufgaben, Joachim Schilling, sowie den geschäftsführenden Gesellschafter Joachim Link, als auch die Unterstützung der Bankvorständin Cornelia Rosenau, von Dietmar Blaß vom Genossenschaftsverband Baden-Württemberg sowie von Schulleiter Norbert Kantimm kamen die Elftklässler ihrem Ziel einen deutlichen Schritt näher.

Ideen werden gesichtet

In den kommenden Wochen versuchen nun die Schüler und ihre betreuenden Lehrkräfte genau diese Ideen und Rückmeldungen möglichst effizient in den Schaffensprozess einfließen zu lassen, so dass zeitnah ein Klangmöbel-Prototyp realisiert werden kann.

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