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Schömberg

„Help a man“: Schömberger Feuerwehren und Jahrgänger rocken für einen guten Kameraden

06.10.2019

Von Jennifer Dillmann

„Help a man“: Schömberger Feuerwehren und Jahrgänger rocken für einen guten Kameraden

© Jennifer Dillmann

Die Feuerwehrkameraden aus Schömberg und Schörzingen halfen tatkräftig mit.

Das Benefizkonzert „Help A man“ erhielt am Samstagabend in der Stauseehalle Unterstützung aus allen möglichen Richtungen. Und es wurde zu einem großen Erfolg.

Der Titel ist eine Anspielung auf das Ein-Mann-Unternehmen „Rent A man“ des Schömbergers Maik Bross. Im Jahr 2018 verlor er seine neu erbaute Halle mit Wohnung durch einen Brand. Die Band „Heimatgold“ beschloss, ihn zu unterstützen. Zahlreiche helfende Hände schlossen sich ihr an.

Feuerwehren engagieren sich

Allen voran engagierte sich die Freiwillige Feuerwehr Schömberg als Veranstalter und machte von ihrer Möglichkeit Gebrauch, die Stauseehalle ein Mal im Jahr kostenlos zu nutzen. Auch die Freiwillige Feuerwehr Schörzingen ließ sich nicht zwei Mal bitten und half bei der Bewirtung mit.

Rockmusik, die hilft: Vier Bands spielen in Schömberg für einen Feuerwehrkameraden

Impressionen vom Benefizkonzert in der Schömberger Stauseehalle. Unsere Mitarbeiterin Jennifer Dillmann war mit dem Fotoapparat unterwegs.

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Rockmusik, die hilft. Musiker, Feuerwehrleute und Jahrgänger packten mit an.

© Jennifer Dillmann

Rockmusik, die hilft. Musiker, Feuerwehrleute und Jahrgänger packten mit an.

© Jennifer Dillmann

Rockmusik, die hilft. Musiker, Feuerwehrleute und Jahrgänger packten mit an.

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Rockmusik, die hilft. Musiker, Feuerwehrleute und Jahrgänger packten mit an.

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Rockmusik, die hilft. Musiker, Feuerwehrleute und Jahrgänger packten mit an.

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Rockmusik, die hilft. Musiker, Feuerwehrleute und Jahrgänger packten mit an.

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Rockmusik, die hilft. Musiker, Feuerwehrleute und Jahrgänger packten mit an.

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Rockmusik, die hilft. Musiker, Feuerwehrleute und Jahrgänger packten mit an.

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Rockmusik, die hilft. Musiker, Feuerwehrleute und Jahrgänger packten mit an.

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Rockmusik, die hilft. Musiker, Feuerwehrleute und Jahrgänger packten mit an.

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Rockmusik, die hilft. Musiker, Feuerwehrleute und Jahrgänger packten mit an.

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Rockmusik, die hilft. Musiker, Feuerwehrleute und Jahrgänger packten mit an.

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Rockmusik, die hilft. Musiker, Feuerwehrleute und Jahrgänger packten mit an.

© Jennifer Dillmann

Rockmusik, die hilft. Musiker, Feuerwehrleute und Jahrgänger packten mit an.

© Jennifer Dillmann

Bross‘ 1978-Jahrgang sorgte für eine ordentliche Getränkeversorgung bei den Gästen und bewirtete die Bar. Die Freunde der Rockmusik kamen überwiegend aus Schömberg und Umgebung, wobei vereinzelt Anreisende aus Neukirch, Villingendorf, Spaichingen und Bisingen mit von der Partie waren. Maik Bross bedankte sich auf der Bühne mit den Worten: „Sonst sage ich immer, dass ich keine Freunde, sondern Kameraden habe. Heute habe ich gemerkt, dass meine Kameraden wahre Freunde sind.“

Vier Bands rocken die Stauseehalle

Den Auftakt machten „2 R Nothing“. Zum ersten Mal standen die fünf Musiker in dieser Besetzung auf der Bühne und rockten die Halle direkt mit klassischem Rock ohne viel Drumherum. Die zweiten im Bunde waren „Audio“. Die jungen Männer aus Rottweil und Umgebung warteten mit einer breiten Palette an Musik auf, so gewannen sie das Publikum mit Rammsteins dramatischem „Sonne“ für sich, während sie sich mit der fast schon sentimentalen Zugabe „Angels“ von Robby Williams verabschiedeten.

„Help a man“: Schömberger Feuerwehren und Jahrgänger rocken für einen guten Kameraden

© Jennifer Dillmann

Auf der Bühne wurde kräftig gerockt.

„Schön, dass sich Menschen noch engagieren“, kommentierte Gitarrist Nico Murello, „Das ist im Ehrenamt nicht selbstverständlich.“ „Audio“ spielte zum ersten Mal auf einem Benefizkonzert für Flüchtlinge im Jahr 2015.

Rock, Blues, Pop, Funk

Als dritte Gastband des Abends zeigte sich „Black Alley 21“ mit Hits aus den Genre Rock, Blues, Pop und Funk. Sie brachten die Stimmung ordentlich auf Hochtouren und bereiteten so der Schömberger Band „Heimatgold“ einen geschmeidigen Einstieg zu ihrem Heimspiel.

„Heimatgold“ spielte im April 2018 ihr erstes Benefizkonzert. Anlass war der abgebrannte Baseballclub in Villingendorf. Dort standen sie gemeinsam mit „Black Alley 21“ auf der Bühne. Der Sänger von „2 R Nothing“ mischte früher in „Black Alley 21“ mit und die Band „Audio“ kam durch eine Empfehlung mit auf die Setlist. Alle drei Gastbands spielten zum ersten Mal in Schömberg.

Wandlung einer Band

Während „Heimatgold“ in ihrer Anfangsphase heiße Bühnenoutfits wie Nonnenkostüme oder Schäfchen mitsamt Schäfer auf die Bühne brachten, beließen sie es am Samstagabend bei eher bodenständiger Kleidung. Nach eigener Angabe seien sie älter und reifer geworden.

Eine Premiere brachten sie dennoch auf die Bühne: Sie performten ein brandneues Lied zum ersten Mal live – und drehten direkt Aufnahmen für das entsprechende Video. Der Titel ist noch nicht spruchreif. Das fertige Ergebnis findet sich aber nach Fertigstellung auf dem YouTube Kanal „Heimatgold TV“.

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