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Balingen

Hand in Hand gegen den Krebs: Der HBW und Martin Strobel engagieren sich für kranke Kinder

09.08.2019

Von Nicole Leukhardt

Hand in Hand gegen den Krebs: Der HBW und Martin Strobel engagieren sich für kranke Kinder

© Privat

Martin Strobel (links) und Wolfgang Strobel (rechts) vom Handball-Bundesligisten HBW Balingen-Weilstetten und Stiftungsvorstand Roland Wehrle bündeln ihre Kräfte zum Wohl kranker Kinder.

Martin Strobel und der HBW Balingen-Weilstetten setzen sich zusammen mit der Deutschen Kinderkrebsnachsorge für chronisch kranke Kinder ein.

Seit mehr als 25 Jahren steht die Deutsche Kinderkrebsnachsorge schwer kranken Kindern und ihren Familien beim Kampf gegen Krebs, Herzkrankheiten und Mukoviszidose zur Seite.

Hand in Hand für kranke Kinder

Jetzt hat sich die Stiftung mit Handball-Nationalspieler Martin Strobel und dem Bundesligisten HBW Balingen-Weilstetten hierfür zwei starke Partner mit ins Boot geholt.

Gemeinsame Werte seien das Fundament für eine erfolgreiche und wirkungsvolle Zusammenarbeit, freut sich Stiftungsvorstand Roland Wehrle über die prominente Verstärkung. Das sieht auch Wolfgang Strobel, Geschäftsführer des Handball-Bundesligisten, so: „Die Deutsche Kinderkrebsnachsorge steht für Kampfgeist und leidenschaftlichen Einsatz bei der Unterstützung chronisch kranker Kinder. Das sind Werte, mit denen sich auch der HBW als Mannschaft und Verein identifiziert.“

Nicht zuletzt deshalb habe man, als die Anfrage aus Villingen-Schwenningen gekommen sei, nicht lange überlegen müssen, betont Strobel am Rande des Benefizspiels zugunsten der Deutschen Kinderkrebsnachsorge zwischen Landesligist HSG Rietheim-Weilheim und dem Bundesliga-Aufsteiger in Tuttlingen.

Fitness trägt zum Heilungsprozess bei

Dem pflichtet Nationalspieler Martin Strobel bei, der sich nach seiner schweren Verletzung bei der Handball-Weltmeisterschaft derzeit im Aufbautraining befindet. „Zur Wiedererlangung und zum Stärken der körperlichen Leistungsfähigkeit der Kinder tragen Bewegung und Fitness maßgeblich bei“, sagt er und betont: „Als Sportler unterstütze ich diesen Bereich besonders gerne.“

In der Tat sind Sport und Bewegung elementare Bestandteile der Familienorientierten Rehabilitation, weshalb sich das Team um Stiftungsvorstand Wehrle ganz besonders über die Partnerschaft mit den „Galliern“, wie die Balinger Handballer genannt werden, freut.

Sportliche Therapien sollen ausgebaut werden

Das konkrete Ziel dieser Partnerschaft sei es, erklärt Roland Wehrle, das vielfältige Angebot der Deutschen Kinderkrebsnachsorge an Sport-, Fitness- und Bewegungstherapien auf dem hohen Niveau zu halten und sogar weiter auszubauen. Dazu gehörten auch Instandhaltung und Ausbau der Sportstätten, deren Ausstattung sowie die Anschaffung neuer Trainingsgeräte.

Seit mehr als 25 Jahren steht die Deutsche Kinderkrebsnachsorge schwer kranken Kindern und ihren Familien zur Seite. Die Deutsche Kinderkrebsnachsorge – Stiftung für das chronisch kranke Kind setzt sich für krebs-, herz- und mukoviszidosekranke Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene sowie für verwaiste Familien ein und schenkt ihnen neuen Lebensmut.

Die Stiftung unterstützt das Konzept der Familienorientierten Rehabilitation in der Nachsorgeklinik Tannheim im Schwarzwald-Baar-Kreis und der Kindernachsorgeklinik Berlin-Brandenburg.

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