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Boll

Absturz unterhalb der Burg Hohenzollern: Der Tag, an dem die Weltpresse nach Boll blickte

29.07.2019

von Ralf Biesinger

Absturz unterhalb der Burg Hohenzollern: Der Tag, an dem die Weltpresse nach Boll blickte

© Ralf Biesinger (Repro)

Abtransport der Flugzeugtrümmer: Hechinger Bergungsgstrupps arbeiten mit Muskelkraft in dem unwegsamen Gelände.

Am 30. Juli 1969 gerät die Welt in der kleinen Gemeinde Boll auf einen Schlag aus den Fugen: Der Absturz eines Privatflugzeugs im Wald nahe der Burg Hohenzollern löst weltweites Medieninteresse aus. Unter den Opfern ist Konstantin Prinz von Bayern – der Ururenkel von König Ludwig I.

Die Gemeinden rund um die Zollernburg geraten an jenem Mittwoch 1969 in einen regelrechten Schockzustand: Ein Privatflugzeug ist in den Wald gestürzt. Schnell wird bekannt: Neben Josef Schöpf aus München und Anton Baumann aus Manching ist auch Konstantin Prinz von Bayern unter den Opfern. Die Anteilnahme der Bevölkerung ist groß. Medien aus aller Welt wollen berichtenBis Donnerstagvormittag gehen...

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