Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. OK Weitere Informationen
Balingen

Erfindergeist statt Taktiktraining: Frommerner Jugendfußball-Trainer entwickeln Gesichtsschutz

29.04.2020

von Pressemitteilung

Erfindergeist statt Taktiktraining: Frommerner Jugendfußball-Trainer entwickeln Gesichtsschutz

© Privat

Sven Kübler (links) und Jürgen Knabe (rechts) haben einen Gesichtsschutz entwickelt.

Sven Kübler und Jürgen Knabe haben die fußballfreie Zeit genutzt, um in der aktuellen Corona-Lage helfen zu können. Die beiden Jugendfußball-Trainer haben einen Gesichtsschutz für den privaten und gewerblichen Bereich entwickelt, der als Schutz vor Tröpfcheninfektion genutzt werden kann.

Die beiden Fußballtrainer der C-Jugend des TSV Frommern, Jürgen Knabe und Sven Kübler, nutzen die fußballfreie Zeit. Statt Taktik und Trainingsübungen entwickelten sie gemeinsam einen Plan, wie sie in der aktuellen Lage helfen können.

Mit Knabes Erfindergeist und dessen Firma Schellenberg in Frommern sowie der medigroba GmbH in Frommern, Küblers Firmensitz im Bereich Medizinverbrauchsartikel, entwickelten die beiden einen Gesichtsschutz, welcher sowohl im pflegerischen Bereich, als auch im gewerblichen und privaten Gebrauch als Schutz vor Tröpfcheninfektion genutzt werden kann.

Voraussetzung: Günstig und einfache Handhabung

Wichtig war hier ein Produkt zu schaffen, das zum einen einfach in der Handhabung und zum anderen auch günstig ist. Dies scheint bereits mit den ersten Produkt gelungen zu sein.

Eine erste Serie ist bereits bei Kunden im Einsatz.

Beide sind in der Region verwurzelt – nicht nur als Trainer des TSV Frommern. Daher wollen auch sie der Region helfen und haben sich entschlossen, 50 Stück des Gesichtsschutzes dem Zollernalb Klinikum in Balingen zu spenden.

Die Firma Schellenenberg und die Firma medigroba GmbH bedanken sich damit ausdrücklich für den Einsatz der Pflegekräfte, Ärzte, Reinigungskräfte und dem ganzen Personal des Klinikums für ihren Einsatz.

Diesen Artikel teilen: