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Fußball

Eindeutige Ausgangslage: Dotternhausen muss gewinnen und auf Kißlegg hoffen

06.06.2019

Von Matthias Zahner, Von Daniel Drach

Eindeutige Ausgangslage: Dotternhausen muss gewinnen und auf Kißlegg hoffen

© Moschkon

Die letzte Chance auf den Klassenerhalt will der SV Dotternhausen nutzen. Die Grün-Weißen brauchen aber nicht nur einen Sieg, sondern auch Schützenhilfe von der Konkurrenz.

Der SV Dotternhausen kämpft am Samstag (15.30 Uhr) beim FC Ostrach um den Relegationsplatz in der Landesliga Staffel 4. Für den TSV Straßberg und die TSG Balingen 2 geht es hingen nur noch um die Endplatzierung.

TSV Straßberg – FC Mengen (Samstag, 15.30 Uhr).

Wer wird Sechster? Das entscheidet sich im Duelle zwischen Straßberg und Mengen. Die Straßberger Landesliga-Kicker blicken auch im zweiten Jahr nach dem Aufstieg auf eine erfolgreiche Spielzeit zurück. Der angestrebte Klassenerhalt wurde bereits mehrere Wochen vor dem Saisonende klargemacht, es folgte die Kür. Zwar musste das Team um Trainer Oliver Pfaff dabei doch noch einige Federn lassen – zuletzt blieb es fünfmal in Serie ohne Sieg – doch auch das tat dem positiven Saisonfazit im TSV-Lager keinen Abbruch. „Wir haben zweimal in Serie einen einstelligen Tabellenplatz erreicht“, konstatiert Pfaff, „das ist aller Ehren wert. Damit sind wir sehr zufrieden.“

FC Ostrach – SV Dotternhausen (Samstag, 15.30 Uhr).

Die Ausgangslage, um den Relegationsplatz noch zu erreichen, ist klar: Der SV Dotternhausen muss am letzten Spieltag in Ostrach gewinnen und Oberzell darf in Kißlegg nicht dreifach punkten. Denn der SVO liegt einen Zähler vor den Plettenberg-Kickern und hat das deutlich bessere Torverhältnis. Trotz der nicht gerade rosigen Ausgangslage gibt sich Dotternhausens Spielertrainer Mathias Mauz optimistisch: „Ich habe die Chancen auf den Klassenerhalt noch nie so gut gesehen. Kißlegg hat gegen Leutkirch durch zwei späte Tore noch gewonnen. Das zeigt, dass sich die Mannschaft nicht aufgegeben hat. Es wird zwar schwierig, aber es ist alles möglich.“

SV Kehlen – TSG Balingen 2 (Samstag, 15.30 Uhr).
Die TSG Balingen 2 hat am Sonntag durch das 1:1 gegen den TSV Straßberg den Klassenerhalt geschafft. „Die Erleichterung war groß“, gesteht Balingens U 23-Spielleiter Nicco Walter. Am Samstag reisen die Balinger zwar ohne Druck nach Kehlen, doch Walter stellt klar: „Das wird keine Spaßveranstaltung!“ Erstmals mit dabei ist Stürmer Harut Arutunjan, der im Winter vom SV Zimmern kam und nun spielberechtigt ist. „Er brennt auf seinen Einsatz. Die Jungs wollen ihm einen guten Einstand bescheren“, weiß der Funktionär, der zusammen mit Co-Trainer Patrick Allgaier und Kapitän Max Schäfer den privat verhinderten Chefcoach Joachim Koch vertreten wird.

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