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Balingen

Ein Sandplatz ist keine Wanderdüne: Neubau des Beachvolleyballfeldes in Balingen sorgt für Unmut

08.08.2019

Von Nicole Leukhardt

Ein Sandplatz ist keine Wanderdüne: Neubau des Beachvolleyballfeldes in Balingen sorgt für Unmut

© Pascal Tonnemacher

Hier sollen im Zuge der Sanierung des, hier auf einem Archivfoto zu sehenden, Sportgeländes auf dem Längenfeld zwei neue Beachvolleyballfelder entstehen.

2013 wurde das Beachvolleyballfeld der TSG auf Platz neun in den Tennisanlagen der BTG eingeweiht, keine zehn Jahre später ist sein Schicksal besiegelt: Die Sportanlage verschwindet wie auch der Rest der Tennisplätze zugunsten eines Aktivparks in den Eyachauen. Wenige Meter weiter wird dort dafür ein neues Sandfeld gebaut. Der Volleyballvorsitzende der TSG, Menso Hobbing, kann darüber nur den Kopf schütteln.

Das Beachvolleyballfeld an Ort und Stelle zu belassen, das wäre die Idee von Menso Hobbing. Der Vorsitzende der TSG-Volleyballer versteht nicht, warum das voll funktionsfähige Feld platt gemacht werden soll, nur um im Aktivpark wenige Meter weiter wieder neu gebaut zu werden. Aus seiner Sicht hätte die Stadt hier deutliches Einsparpotenzial für die Gartenschau 2023. Mehrere zehntausend Euro, schä...

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