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Turnen

Dotternhausen-Trainer Manuel Thomas trotz Platz zehn in der Relegation nicht enttäuscht

29.04.2019

Von Anna Wittmershaus

Dotternhausen-Trainer Manuel Thomas trotz Platz zehn in der Relegation nicht enttäuscht

© Moschkon

Dotternhausens Trainer Manuel Thomas ist mit der Saison seines Teams zufrieden.

Als Meister der Kreisliga Süd ging der SV Dotternhausen in den Relegationswettkampf um den Aufstieg in die Bezirksliga. Den verpasste das Team von Übungsleiter Manuel Thomas, ärgern tut er sich darüber aber nicht.

219,40 Punkte und damit deutlich weniger als in der Runde, verbuchte die junge Mannschaft aus Dotternhausen in der Bezirksliga-Relegation. „Es lief nicht ganz optimal, wir hatten einige kleine Fehler drin“, räumt SVD-Trainer Manuel Thomas ein.

Erwartungen übertroffen

Der Coach der Plettenberg-Turner ist dennoch zufrieden. „Man muss das im Gesamtzusammenhang sehen. Wir haben in dieser Runde schon mehr erreicht, als wir erwartet haben“, erklärt Thomas.

Am Boden waren es Florian Goiser (10,80 Punkte), Florian Pöltl (9,55), Maximilian Beck (9,25) und Chris Schatz (10,30), die für Dotternhausen 39,90 Zähler erturnten.

Goiser (5,00), Fabio Merz (7,35), Chris Schatz (7,20) und Trainer Thomas (10,00) erreichten am Pauschenpferd 29,55 Punkte.

An den Ringen sprangen 37,45 Zähler heraus, die von Beck (8,75), Merz (8,00), Chris Schatz (10,30) und Thomas (10,40) eingeholt wurden.

Am Sprung war Beck mit 10,30 Punkten der bester SVD-Turner. Nur knapp dahinter folgten Pöltl (10,05), Lars Schatz (9,75) und Merz (9,60). Insgesamt sprangen hier 39,70 Zähler für Dotternhausen heraus.

39,50 Punkte gab es dagegen am Barren, wo Beck (9,30), Merz (8,50), Thomas (10,90) und Chris Schatz (10,80) für Zählbares sorgten. Am Reck lud der SVD dank Pöltl (5,75), Beck (7,40), Thomas (10,00) und Chris Schatz (10,15) 33,30 Punkte auf sein Konto.

SVD blickt nach vorne

In der Endabrechnung reichten die 219,40 Zähler für den zehnten und damit vorletzten Platz. Der Abstand zu Bolheim 2, das Rang neun belegte, betrug 7,45 Punkte. Das Ergebnis sei „überhaupt nicht tragisch“, findet der SVD-Trainer. Immerhin sei sein Team gleich in seiner ersten Saison in der Kreisliga Süd Meister geworden, so Thomas.

Nun werde man im Training noch an den Übungen feilen und sie aufstocken, erklärt der ehemalige Oberliga-Turner. „Wenn es so weiter geht können wir in der nächsten Runde wieder vorne mitmischen - und vielleicht den Aufstieg in die Bezirksliga in Angriff nehmen.

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