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Albstadt

DRK-Bilanz zum Weltcup: Helfer verzeichnen viele Einsätze, aber keine schweren Stürze

22.05.2019

von DRK-PRessemitteilung

DRK-Bilanz zum Weltcup: Helfer verzeichnen viele Einsätze, aber keine schweren Stürze

© DRK

Das DRK war entlang der Strecke und im Zielbereich mit einem Sanitätszelt im Einsatz.

Beim Mountainbike-Weltcup im Tailfinger Bullentäle waren die DRK-Helfer im Dauereinsatz. Schwere Stürze blieben in diesem Jahr jedoch aus.

Die DRK-Bergwacht leistete einen wesentlichen Beitrag beim Sanitätswachdienst anlässlich des UCI in Albstadt. Im Tailfinger Bullentäle hatte die Bergwacht bereits am Donnerstag den ersten Einsatz zu verzeichnen.

Immer wenn es darum ging, während des Stollenspektakels einen gestürzten Radfahrer patientengerecht, schonend und sicher bis zum nächsten Rettungswagen zu transportieren, waren die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer der Bergwacht Zollernalb gefragt.

Laut DRK-Pressemitteilung verzeichneten die Verantwortlichen in der Summe insgesamt sechs Krankentransportfahren in die Klinik. In weiteren drei Fällen war ein Rettungswagen eingesetzt.

Meist leichte Verletzungen

Aufgrund dem Verletzungsgrad mussten in zwei zusätzlichen Fällen ein Notarzt den RTW-Transport in die Klinik begleiten. Insgesamt 32 Hilfeleistungen waren über die gesamte Veranstaltungsdauer im Sanitätszelt notwendig.

Gerade dort kamen die Radler nach den Rennen an und ließen sich die meist leichten Verletzungen, oft Schürfwunden, fachmännisch versorgen. Schwere Stürze gab es glücklicherweise keine.

Sprachbarriere ist kein Problem

Die nur in geringer Anzahl aufkommenden sprachlichen Probleme meisterten die eingesetzten Helferinnen und Helfer praxisnah. Sprachgewandte DRK-Angehörige waren telefonisch erreichbar und konnten in den wenigen Fällen telefonisch übersetzen.

„In der Summe machte uns das keine Probleme“, so der DRK-Einsatzleiter Frank Löffler, zugleich Zugführer der Einsatzeinheit.

Von Donnerstag bis Sonntag unterstützten die Bereitschaften aus Ringingen, Harthausen und Laufen-Lautlingen die Albstädter DRK-Helfer. Mitglieder des Führungs- und Leitungsdienstes sorgten sich in der Einsatzleitung um die Dokumentation und Führungsassistenz.

Neu im Einsatzkonzept war die Bereitstellung eines Rettungswagens der Bereitschaft Ringingen. Notfälle und Krankentransporte waren so schnell durchführbar.

Mehr Einsatzkräfte am Samstag und Sonntag

Für weitergehende Herausforderungen war der Gerätewagen Sanität der Bereitschaft Pfeffingen vor Ort. Am Samstag wie Sonntag wuchs die Einsatzstärke des DRK auf rund 35 Helfer auf, wie in den Vorjahren waren ab Freitag Notärzte eingesetzt.

„Die Zusammenarbeit mit der Polizei, der Feuerwehr, der Stadtverwaltung, des Sicherheitsdienstes „be save“ und dem Veranstalter war wie gewohnt reibungslos und sehr gut“, so der stellvertretende Kreisbereitschaftsleiter Markus Maute aus Pfeffingen abschließend.

Er begleitete neben Tim Maier aus Tailfingen die planerischen Vorbereitungen zum UCI. Mit den Erfahrungen der Vorjahre sieht sich das DRK samt Bergwacht laut eigener Pressemitteilung sehr gut gerüstet für den nächstjährigen Weltcup.

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