Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. OK Weitere Informationen
Albstadt

Auf der Fuchsfarm in Onstmettingen gibt es neuerdings Journalisten – der ZAK gibt wertvolle Tipps

01.08.2019

Von Olga Haug

Auf der Fuchsfarm in Onstmettingen gibt es neuerdings Journalisten – der ZAK gibt wertvolle Tipps

© Olga Haug

Die Journalisten auf der Fuchsfarm studieren den ZOLLERN-ALB-KURIER.

Erstmals wurde die Ferienfreizeit auf der Fuchsfarm als Stadt organisiert. Und was darf in einer Stadt keinesfalls fehlen? Eine Zeitungsredaktion und neugierige Journalisten. Der ZOLLERN-ALB-KURIER schaute den Nachwuchsredakteuren über die Schulter und erzählte Wissenswertes über das Zeitungmachen.

Ein Interview mit dem Bürgermeister, ein Unfallbericht und Enthüllungen über die Betreuerin – die neun Journalistinnen auf der Fuchsfarm drücken der Redakteurin des ZOLLERN-ALB-KURIER ein druckfrisches Exemplar ihrer „Fuchs News“ in die Hand. Der ZAK war auf Einladung der Freizeitbetreuerin Lena Baumann gekommen, um den neugierigen Nachwuchsredakteurinnen Wissenswertes über das Zeitungmachen zu erzählen, ihnen Tipps fürs Schreiben und Recherchieren zu geben und allgemein über den Beruf des Journalisten zu erzählen.

Haben Sie schon Promis interviewt?

Und die Neugier bei den neun Mädchen war groß: Wie kamen Sie zu dem Beruf? Ist er stressig? Wie reagieren Sie auf Kritik an Ihrer Arbeit? Und ganz wichtig: Haben Sie schon Promis interviewt?

Insofern der Bürgermeister von Albstadt zu den Promis zählt, dann ja. Aber auch ein Lokaljournalist kommt mal in den Genuss eines Gesprächs mit einem Prominenten. Ingo Appelt war durchaus ein netter Gesprächspartner, wenn auch nur am Telefon.

Die Nachricht und der Küchenzuruf

Die Zeit reichte kaum, all die Fragen zu beantworten und dabei noch die Grundlagen des journalistischen Schreibens zu erklären. Eine Nachricht beispielsweise beginnt mit dem Wichtigsten, dem eigentlichen Thema. Und jeder Text muss einen erkenntlichen, sogenannten Küchenzuruf haben. Soll heißen: eine Kernaussage, die in maximal drei Sätzen formuliert werden kann.

Fotostrecke
/
Die Journalistinnen auf der Fuchsfarm wollen alles über den Beruf wissen.

© Olga Haug

Die Journalistinnen auf der Fuchsfarm wollen alles über den Beruf wissen.

© Olga Haug

Die Journalistinnen auf der Fuchsfarm wollen alles über den Beruf wissen.

© Olga Haug

Die Journalistinnen auf der Fuchsfarm wollen alles über den Beruf wissen.

© Olga Haug

Die Journalistinnen auf der Fuchsfarm wollen alles über den Beruf wissen.

© Olga Haug

Neben der klassischen, objektiven Nachricht gibt es weitere Textformen, die zum Teil subjektive Wahrnehmungen zulassen oder gar ein Kommentar, der allein die eigene Meinung wiedergibt.

Sirene ohne Nachrichtenwert

Noch während die Mädchen Fragen stellen, nimmt der Besuch auf der Fuchsfarm ein abruptes Ende: Eine Sirene ertönt. Die ausgewachsene Redakteurin denkt sofort an eine spannende Geschichte, die mit dem Warngeräusch einhergeht. Es war aber nur das ohrenbetäubende Signal fürs kollektive Trinken. „Ab in die Zelte und Wasser trinken“.

Diesen Artikel teilen: