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Winterlingen

„Alles Bauerntheater“ mit ganz viel Harthauser Lokalkolorit

04.10.2019

Von Karl-Otto Gauggel

„Alles Bauerntheater“ mit ganz viel Harthauser Lokalkolorit

© Karl-Otto Gauggel

Mit dem Schwank „Alles Bauerntheater" hat die Laienspielgruppe Harthausen einmal mehr ins Schwarze getroffen.

Nach zwei Jahren Pause hat die Laienspielgruppe Harthausen mit dem Schwank „Alles Bauerntheater“ einmal mehr voll ins Schwarze getroffen.

Alle Plätze in der Festhalle waren besetzt. Die acht Schauspieler – allesamt aus Harthausen – überzeugten in ihren Rollen und strapazierten die Lachmuskeln erheblich. Der spezielle Harthauser Dialekt und viele Namen und Lokalitäten aus dem Ort, wie zum Beispiel „das Bruihaus“ oder „Walters Schuppen“ , gaben dem Ganzen eine sehr heimatbetonte Note

Am Ende gibt es ein Happy End

Bauer Alfons, obwohl Bürgermeister und Haushaltsvorstand, steht doch

ganz erheblich unter den Pantoffeln seiner Frau Agnes. Die ebenfalls im Haushalt

lebende ledige Schwester von Agnes, Hilde, ist ebenfalls nicht gut auf Alfons

zu sprechen. Zusammen mit seinem Freund Heinz will Alfons seine Schwägerin

mit Hilfe eines Zeitungsinserates inkognito unter die Haube bringen.

Alles Bauerntheater: die Fotos vom schwäbischen Dreiakter in Harthausen

In Harthausen gab es viel zu lachen. Karl-Otto Gauggel hat den Theaterabend der Laienspielgruppe im Bild festgehalten.

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Impressionen vom Theaterabend in Harthausen

© Karl-Otto Gauggel

Impressionen vom Theaterabend in Harthausen

© Karl-Otto Gauggel

Impressionen vom Theaterabend in Harthausen

© Karl-Otto Gauggel

Impressionen vom Theaterabend in Harthausen

© Karl-Otto Gauggel

Impressionen vom Theaterabend in Harthausen

© Karl-Otto Gauggel

Impressionen vom Theaterabend in Harthausen

© Karl-Otto Gauggel

Impressionen vom Theaterabend in Harthausen

© Karl-Otto Gauggel

Impressionen vom Theaterabend in Harthausen

© Karl-Otto Gauggel

Impressionen vom Theaterabend in Harthausen

© Karl-Otto Gauggel

Impressionen vom Theaterabend in Harthausen

© Karl-Otto Gauggel

Impressionen vom Theaterabend in Harthausen

© Karl-Otto Gauggel

Impressionen vom Theaterabend in Harthausen

© Karl-Otto Gauggel

Impressionen vom Theaterabend in Harthausen

© Karl-Otto Gauggel

Impressionen vom Theaterabend in Harthausen

© Karl-Otto Gauggel

Impressionen vom Theaterabend in Harthausen

© Karl-Otto Gauggel

Impressionen vom Theaterabend in Harthausen

© Karl-Otto Gauggel

Impressionen vom Theaterabend in Harthausen

© Karl-Otto Gauggel

Doch das geht gewaltig schief. Als es zu einer Hofbesichtigung kommen soll, hält Heinz den Altwarenhändler Franz für einen Einbrecher und befördert ihn und die sittenstrenge Pfarrköchin kurzerhand ins Land der Träume. Parallel trifft Eva, die extravagante Tochter des Hauses, auf den jungen Studenten Hans, der ein richtiges Muttersöhnchen ist. Eva ist damit überhaupt nicht einverstanden und fordert ihn auf, sein Aussehen zu verändern. Am Ende gibt es ein Happy End: Die Pfarrköchin und Franz werden ein Paar, und auch Agnes und Alfons haben sich wieder lieb.

Witzige Dialoge und Missverständnisse

Der Dreiakter war prall gefüllt mit witzigen Dialogen, lockeren Sprüchen

und Missverständnissen, wobei der dichterisch veranlagte Heinz immer wieder

seine Weisheiten in Versform zum Besten gab. Am Ende bedankte sich der Vorsitzende der Laienspielgruppe, Robert Wessner, bei den acht Darstellern und insbesondere bei Spielleiter Florian Otto, der in der Rolle des

Heinz im Stück brillierte, für die „tolle Inszenierung“.

Ein Fässle auf zwei Beinen

Alfons, das „Fässle auf zwei Beinen“, wurde von Sebastian Pfaff gespielt, seine Frau Agnes von Madeleine Fritz. Eine besondere Rolle nahm Lisa Pfaff als Jungfer Hilde ein. Robert Kromer brillierte als Lumpensammler Franz. Großen Applaus gab es einmal mehr für die Pfarrhaushälterin, eine Paraderolle für Petra Pfaff-Fellinger. Liebling des Publikums war PH-Student Hans alias Achim Mauz, der vom schüchternen Muttersöhnchen zum draufgängerischen Django mutierte. So eroberte er schließlich auch das Herz von Eva, gespielt von Kathrina Hagg. In Wessners Dank miteingeschlossen wurden Souffleuse Silke Gauggel, Valentin Schley als Kulissenschieber sowie Klarita Haag und Sonja Lorrain, die für die Maske verantwortlich waren.

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