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Alle ins Kill: 200 Bogensportler durchlaufen Geländeparcours in Heiligenzimmern

24.06.2019

Von Klaus May

Alle ins Kill: 200 Bogensportler durchlaufen Geländeparcours in Heiligenzimmern

© Klaus May

Diese drei Teilnehmer beteiligten sich am Wochenende am 3D-Sonnwendturnier.

Das 3D-Sonnwendturnier ist zwischenzeitlich zum Geheimtipp für Sportlern aus dem ganzen Land geworden. Der Heiligenzimmerner Schützenverein erweist sich dabei stets als excellenter Gastgeber. Das Gelände mit den 3D-Tierplastiken war bestenst präpariert.

Zahlreiche Bogensportler fanden am Wochenende den Weg zum Schützenverein Heiligenzimmern. An zwei Tagen durchschritten jeweils knapp 100 Bogensportler die über mehrere Kilometer lange Strecke beim fünfzehnten 3D-Sonnwendturnier.

24 Stationen waren aufgebaut

Das Turnier in Heiligenzimmern ist unter Bogensportler im Land schon zu einem Geheimtipp geworden. Aus ganz Baden-Württemberg reisten die Sportler an, um an diesem Wettbewerb mit dabei zu sein. An 24 Stationen waren 3D- Tierplastiken aufgestellt, wobei von drei unterschiedlichen Positionen aus gezielt werden konnte.

Je nach Bogenart, mit oder ohne Visier, und je nach Altersgruppe wurde die Entfernung festgelegt. Die Sportler gingen mit Langbögen, Compo- und auch Recurvebögen ins Gelände. Dieses ist anspruchsvoll, aber für diesen Sport bestens geeignet.

Tief in den Wald hinein

Die 24 Stationen mit heimischen und auch exotischen Tieren, ziehen sich über den Bogensportplatz, zur Sandgrube, bis zum Roten Bühl hin. Gezielt wurde aufwärts, abwärts, durch den dichten Wald oder gar über tiefgelegene Waldgräben. Sport und Natur wurden zur Freude der Teilnehmer verbunden und trotz Regens gingen die Sportler hochmotiviert durch die Strecke und der Wettbewerb wurde zu einem Eldorado der Bogensportler.

„Alle ins Kill“

Vor dem Start am Samstagmorgen trafen sich die Sportler auf dem Bogenplatz, wo Vorsitzender Carsten Lausch über die Rahmenbedingungen ausführlich informierte. Zwei Pfeile musste jeder Schütze pro Station abgeben. Die erreichten Ringe wurden zusammenaddiert. Deshalb stand für die Sportler das Motto „Alle ins Kill“ ganz oben.

Fotostrecke
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Hochkonzentriert gingen die Sportler auf den anspruchsvollen Geändeparcours.

© Klaus May

Hochkonzentriert gingen die Sportler auf den anspruchsvollen Geändeparcours.

© Klaus May

Hochkonzentriert gingen die Sportler auf den anspruchsvollen Geändeparcours.

© Klaus May

Hochkonzentriert gingen die Sportler auf den anspruchsvollen Geändeparcours.

© Klaus May

Hochkonzentriert gingen die Sportler auf den anspruchsvollen Geändeparcours.

© Klaus May

Hochkonzentriert gingen die Sportler auf den anspruchsvollen Geändeparcours.

© Klaus May

© Klaus May

© Klaus May

Von morgens zehn Uhr bis in den Abend hinein waren die Sportler an den beiden Wettkampftagen unterwegs, wobei ihnen an beiden Tagen zwei unterschiedliche Parcours zur Verfügung standen. Fleißige Helfer des Vereins hatten unter der Regie von Karl-Heinz Jenter den Parcours am Samstagabend umgestaltet.

Urkunden für die Besten

Nach der Auswertung des Wettkampfes durch Ute Penske, Carsten Lausch, Karl-Eugen Rausch und weiteren Helfern standen am Abend die Ergebnisse fest und es gab für die besten Schützen eine Urkunde.

Erlös für guten Zweck

Anstelle des Preisgelds geht ein Teil des Erlöses an den Förderverein „Föhrekids“. Es gab mehrere Versorgungsstationen, wo sich die Bogensportler versorgen und wieder Kräfte tanken konnten für die abenteuerliche Strecke.

Am Samstagabend wurde am Rande des Bogensportplatzes das Sonnwendfeuer entfacht. Viele Gäste verfolgten den Wettbewerb, schlossen sich entweder einem Rundgang durch den Parcours an oder fanden sich auf dem Bogensportplatz am Samstagabend oder am Sonntagnachmittag ein.

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