Albstadt

Albstädter Jugendarbeit in Corona-Zeiten: Durchstarten sobald es wieder geht

19.04.2021

Von Dagmar Stuhrmann

Albstädter Jugendarbeit in Corona-Zeiten: Durchstarten sobald es wieder geht

© Dagmar Stuhrmann

Sie stehen mit vielen guten Ideen in den Startlöchern (von links): Carina Neumann, Tanja Sauter und Torsten Hofmann.

Jugendarbeit in Corona-Zeiten: Das verlangt Flexibilität und Kreativität vom Team um Torsten Hofmann. Die Pandemie bringt täglich neue Herausforderungen für die städtische Kinder- und Jugendarbeit mit sich. Dennoch richtet deren Leiter Torsten Hofmann den Blick bereits in die Zukunft, in der Corona hoffentlich nicht mehr das allgegenwärtige Thema sein wird. Aktuell jedoch bedeutet die Krise auch für die Kinder- und Jugendarbeit: Persönliche Kontakte müssen zwingend reduziert werden. Mit der steigenden Inzidenz mussten in Albstadt sowohl das Hölzle als auch der Jugendtreff Tailfingen und das Kinderhaus Liliput die Pforten wieder schließen.

Bis vor wenigen Tagen waren diese Einrichtungen noch offen, natürlich mit Beschränkung der Personenzahl und unter Einhaltung der AHA-Regeln. „Dass wieder offen war, ist sehr gut angenommen worden“, sagt Torsten Hofmann. Für das Albstädter Kinder- und Jugendbüro bedeutet die erneute Schließung der Einrichtungen nun, dass man wieder zu den seit Monaten erprobten kontaktlosen Angeboten zurückkehrt. ...

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