+++ Infizierte, Inzidenz, Impfungen: der Corona-Überblick für den Zollernalbkreis +++

Von Michael Würz

Das Landratsamt gibt täglich einen Überblick über die bestätigte Zahl der Corona-Fälle im Zollernalbkreis, das Zollernalb-Klinikum gibt seine Zahlen ebenfalls bekannt. Seit März wird auch die Zahl der bislang im Kreis durchgeführten Impfungen veröffentlicht. Wir aktualisieren die Daten täglich abends an dieser Stelle.

+++ Infizierte, Inzidenz, Impfungen: der Corona-Überblick für den Zollernalbkreis +++

Coronaproben im Labor.

Am Freitag, 15. Oktober, wurden 13 weitere Corona-Infektionen bestätigt. Sie teilen sich wie folgt auf: Albstadt (5), Burladingen (2), Haigerloch (1), Hechingen (4), Nusplingen (1).

Hinweis: Das Landratsamt meldet die Infektionszahlen vom Wochenende derzeit erst am Montag.Die 7-Tage-Hospitalisierungsinzidenz liegt (Stand Freitag, 15. Oktober) landesweit bei 2,2.

Die Zahl der landesweiten Covid-19-Fälle, die auf Intensivstationen behandelt werden müssen, liegt bei 180.

Die aktuelle Corona-Verordnung vom 16. September finden Sie hier. Die Anpassungen vom 15. Oktober fassen wir hier zusammen.

Die Inzidenz im Zollernalbkreis (Fälle pro 100.000 Einwohner in den vergangenen 7 Tagen):

Freitag, 15. Oktober: 91,1Entwicklung der Inzidenz in den vergangenen 5 Tagen:Donnerstag, 14. Oktober: 93,2Mittwoch, 13. Oktober: 86,9Dienstag, 12. Oktober: 89,5Montag, 11. Oktober: 80,6Sonntag, 10. Oktober: 77,4Aktuell Infizierte: 329 (76 in Albstadt, 56 in Balingen, 16 in Bisingen, 4 in Bitz, 18 in Burladingen, 3 in Dautmergen, 2 in Dormettingen, 1 in Dotternhausen, 8 in Geislingen, 2 in Grosselfingen, 37 in Haigerloch, 1 in Hausen am Tann, 42 in Hechingen, 2 in Jungingen, 11 in Meßstetten, 6 in Nusplingen, 1 in Obernheim, 9 in Rangendingen, 16 in Rosenfeld, 6 in Schömberg, 7 in Straßberg, 5 in Winterlingen)Impfquote im Zollernalbkreis (Stand 10. Oktober): Von 189.862 Einwohnern im Zollernalbkreis haben bislang 114.260 mindestens eine Impfung erhalten. 109.436 Bürgerinnen und Bürger sind bereits vollimmunisiert; haben also die Zweitimpfung oder eine Einmalimpfung mit dem Impfstoff von Johnson & Johnson erhalten. Die Impfquote im Kreis beträgt damit bei den mindestens einmal Geimpften 60,2 Prozent, bei den Vollimmunisierten 57,6 Prozent.

Zahl der durchgeführten Impfungen (Stand 15. Oktober):

Gesamt (Kreisimpfzentrum Meßstetten, mobile Impfteams, niedergelassene Ärzte):

187.092Impfungen niedergelassener Ärzte (Stand 14. Oktober):75.037Davon Erstimpfungen: 35.977Davon Zweitimpfungen: 38.267Davon Drittimpfungen: 793

Kreisimpfzentrum Meßstetten und mobile Impfteams (Stand 1. Oktober):

112.055

Davon Erstimpfungen: 58.616

Davon Zweitimpfungen: 51.494Davon Drittimpfungen: 1.945

Hinweis: Das Kreisimpfzentrum in Meßstetten wurde zum 30. September planmäßig geschlossen. Im Kreisimpfzentrum in Meßstetten wurden sowohl Bürger aus dem Zollernalbkreis wie auch Bürger aus anderen Landkreisen geimpft. Bürger aus dem Zollernalbkreis haben sich wiederum auch in anderen Impfzentren wie in Tübingen impfen lassen. Die reine Impfquote für den Zollernalbkreis veröffentlicht das baden-württembergische Sozialministerium seit 1. Juni wöchentlich. Die Impfzahlen der niedergelassenen Ärzte werden laut Landratsamt von Montag bis Freitag mit einem Tag Verzögerung von der Kassenärztlichen Vereinigung bereitgestellt.

Patienten mit gesicherter Covid-19-Diagnose, die im Zollernalb-Klinikum behandelt werden (Stand Freitag, 15. Oktober):

10

Patienten mit gesicherter Covid-19-Diagnose, die im Zollernalb-Klinikum auf der Intensivstation behandelt werden:

Stand Freitag, 15. Oktober: 4 davon 3 invasiv beatmet

Todesfälle im Zollernalbkreis:

158 (Freitag, 15. Oktober: Im Zollernalbkreis ist im Zusammenhang mit dem Coronavirus ein weiterer Todesfall zu beklagen. Eine Frau über 80 Jahre ist an den Folgen der Lungenkrankheit COVID-19 gestorben.)

Gesamtzahl der bestätigten Corona-Fälle im Zollernalbkreis (Stand 15. Oktober, 13 Uhr):10.894Genesene Patienten:

10.407 (Hierbei handelt es sich laut Landratsamt um eine teils geschätzte Zahl, da Patienten am Ende der Krankheit nicht mehr individuell getestet werden.)