SWM 07.02.19

Umfrage 2 Ratgeber 3 Kino 4 Jugend 5 Immobilien 24 Stellenmarkt 17 DieseWoche Beibehalten Umfrage Eine klare Mehrheit der Deutschen will einer Um- frage zufolge an Schulnoten festhalten. In der Befragung des Meinungsforschungsinsti- tuts Emnid sprachen sich 75 Prozent für die Beibehaltung von Zensuren aus. Seite 2 Ändern Kriminalität Wer zu leichtsin- nig im Netz mit seinen persön- lichen Daten umgeht, kann schnell zum Opfer werden: Be- trüger richten immer größeren Schaden an. Seite 3 Für den Bereich Balingen: Heute mit Balingen aktuell as Statistische Landes- amt ermittelt für das Jahr 2018 eine Wein- mosternte von insgesamt 2,6 Millionen Hektolitern (Mill.hl) in Baden-Württemberg. Grundlage für das Ergebnis bilden die Schätzungen der freiwilligen Erntebericht- erstatter. Trotz der außerge- wöhnlichen Hitzeperiode im vergangenen Jahr stellt es das höchste Ernteergebnis der letzten zehn Jahre dar. Auf ei- ner Ertragsrebfläche von ins- gesamt 26.000 Hektar (ha) konnte ein Durchschnittser- trag von 100 Hektoliter je Hektar (hl/ha) mit einer durchschnittlichen Qualität von 91°Oechsle erreicht wer- den. Im Anbaugebiet Baden wurden auf einer Fläche von 15.000 ha mit einem Ertrag von durchschnittlich 98,3hl/ha insgesamt 1,5 Mill. hl Wein- most erzeugt. In Württemberg lag der Ertrag auf 11.000 ha im Mittel bei 102,2 hl/ha, wo- durch ein Gesamtmostertrag von 1,1 Mill. hl erzielt wurde. Im Vergleich zum Vorjahr ist die diesjährige Weinmosternte in Baden um 27,6 % und in Würt- temberg sogar um 31,7 % hö- her. Landesweit kommt die Er- zeugung von Weißmost auf 1,2 Mill. hl und die von Rotmost auf 1,4 Mill. hl. In Baden wurde anteilsmäßig mehr Weißmost erzeugt (59% Weiß- und 41% Rotmost). In Württemberg ist im Vergleich die Rotmostmen- ge deutlich höher (28% Weiß- und 72% Rotmost). Die Schad- auswirkungen der lang andau- ernden Trockenheit zeigten sich vor allem bei Junganla- gen und den Weinbergen, die auf flachgründigen Böden ste- hen. ■ red D Die Zahl der Woche an nimmt an, dass am Tag Gelerntes im Schlaf gefestigt wird. Aber kann man im Schlaf auch Neues lernen? Forscher der Universität in Bern bejahen diese Frage: Sie haben Studienteilnehmer wäh- rend des Mittagsschlafs Vokabeln lernen lassen. Als sie wach waren, konnten sie sich zu einem großen Teil an die Wörter erinnern. s klingt fast zu schön, um wahr zu sein: Neue Dinge lernen, während man schläft. Dass das funktionieren kann, haben Wissenschaftler aus der Schweiz nun erstmals bewie- sen und räumen mit der Vorstel- lung auf, dass die Zeit, die wir schlafend verbringen, unproduk- tiv sei. Im Tiefschlaf gibt es verschiede- ne Phasen, die sich in kurzer Fol- ge abwechseln. Etwa jede halbe Sekunde sind alle Hirnzellen für kurze Zeit gemeinsam aktiv, und genau dann ist es möglich, auch während des Schlafens neue Wörter zu lernen. Voraussetzung dafür ist, dass die Wörter in die- ser Phase mehrmals wiederholt werden. In wachem Zustand konnten Studienteilnehmer diese Wörter dann mit größerer Wahr- scheinlichkeit richtig zuordnen, als wenn sie nur geraten hätten. Die Entdeckung steht im Wider- spruch zu heutigen Theorien über Schlaf und Erinnerung: Die Vor- stellung vom Schlaf als einem ab- geschotteten mentalen Zustand, sei den Schweizer Forschern zu- folge nicht länger haltbar. ■ Basti M E Übrigens Anzeige Wow: Viel bessere Noten! Stress vor Klausuren? Das Lernen frus- triert und führt zu Krach in der Fami- lie? Das muss nicht sein! „Seit mein Jüngster im Lernforum Brandelik betreut wird, ist er frisch motiviert und die Noten verbessern sich deutlich“, berichtet eine zufriede- ne Mutter. „Wow – das nenne ich mal einen tollen Erfolg!“ Auf zum Noten-Endspurt! „Vor kurzem hat sich auch unsere Tochter für einen Prüfungskurs ange- meldet“, berichtet die Mutter weiter. „Dank eines intensiven persönlichen Trainings sieht sie ihrer Abiturprüfung nun mit neuem Selbstvertrauen ent- gegen. Endlich ist das Abi bei uns kein Reizwort mehr.“ 25 Jahre Lernforum Brandelik Das Lernforum Brandelik feiert in die- sem Jahr sein 25-jähriges Bestehen. Ein erfahrenes Team sorgt dafür, dass jeder einzelne Schüler genau dort ab- geholt wird, wo er gerade steht. Ganz individuell werden in lockerer Atmosphäre Wissenslücken effektiv geschlossen und der Grundstein für nachhaltigen Lernerfolg gelegt. Maßgeschneiderte Lösungen Zünden auch Sie den Lernturbo! 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Wer die Kran- kenkasse wechseln möchte, sollte in diesem Jahr neben dem Preis deshalb auch auf den Ser- vice und die passenden Zusatz- leistungen achten. Der gemein- nützige Verbraucher-Ratgeber Finanztip hat die Leistungen der Kassen verglichen (Foto, dpa). ei der Wahl der Kran- kenkasse können Versi- cherte wenig falsch ma- chen. „Alle Kassen decken die lebenswichtigen medizinischen Bereiche ab“, sagt Julia Rieder, Expertin für Versicherungen von Finanztip. „Bei den Zusatz- leistungen gibt es aber Unter- schiede.“ Einige Kassen bieten Reiseimpfungen oder Homöo- pathie an, bezahlen Sportkurse oder die professionelle Zahnrei- nigung – die immerhin zwi- schen 70 und 120 Euro kostet. Je nach gewünschten Leis- tungen die Krankenkasse aus- wählen: „Vor dem Wechsel der Krankenkasse sollten Verbrau- D B cher sich genau überlegen, wel- che Leistungen für sie indivi- duell wichtig sind“, rät Rieder. Finanztip hat im Januar 2019 die Zusatzleistungen verschie- dener Kassen untersucht und ihre Angebote in den Bereichen Service, Familienleistungen, Vorsorge und alternative Heil- methoden bewertet. Die umfassendsten Zusatz- leistungen bietet die HEK. Aber auch die TK schnitt sehr gut ab und ist zudem sehr günstig. Wer vor allem Wert auf alternative Heilmethoden und Vorsorge legt, ist bei der BKK VBU rich- tig, diese ist jedoch vergleichs- weise teuer. Gute Zusatzleistun- gen besonders für Familien bie- tet die Bahn-BKK. In Sachen Serviceangebot und alternative Heilmethoden überzeugt die BKK24. Erhöht die Kasse den Bei- trag, besteht ein Sonderkün- digungsrecht: Wer auf Zusatz- leistungen keinen großen Wert legt, findet auf finanztip.de eine Liste der günstigsten Kassen nach Bundesland. Die Experten stellen außerdem ein Muster- schreiben für die Kündigung zur Verfügung. „Die Kündi- gungsfrist beträgt zwei Monate zum Monatsende“, sagt erklärt Rieder. „Wechseln kann jeder, nachdem er 18 Monate Mitglied bei einer Kasse war. Erhöht die Kasse den Zusatzbeitrag, haben Versicherte ein Sonderkündi- gungsrecht.“ eitere Informatio- nen zum Thema gibt es unter https://www.finanztip.de/gkv/ sowie https://www.finanz - tip.de/gkv/krankenkasse-kuen- digen/ und https://www.finanz - tip.de/gkv/gkv-test/ W Hintergrund: Finanztip ist mit durchschnittlich mehr als 3 Millionen Besuchen im Monat Deutschlands größter Verbrau- cher-Ratgeber rund um Ihr Geld. Die Organisation will Men- schen befähigen, ihre täglichen Finanzentscheidungen richtig zu treffen, Fehler zu vermeiden und Geld zu sparen. Hierfür re- cherchieren und analysieren die Finanztip-Experten ausschließ- lich im Interesse des Verbrau- chers und bieten praktische Handlungsempfehlungen. Ak- tuell gibt es auf der Finanztip- Website mehr als 1.200 aktuelle Ratgeber zu den unterschied- lichsten Themen. Kern des kos- tenlosen Angebots ist der wö- chentliche Finanztip-Newslet- ter mit mehr als 400.000 Abon- nenten. Darin beleuchten Chef- redakteur Hermann-Josef Ten- hagen und das Finanztip-Team alle Themen, die für Verbrau- cher aktuell wichtig sind: von Geldanlage, Versicherung und Kredit über Energie, Medien und Mobilität bis hin zu Reise, Recht und Steuern. Darüber hi- naus können sich Verbraucher in der großen Finanztip-Com- munity mit den Experten und anderen Verbrauchern austau- schen, so die Pressemittei- lung. ■ red/hr Überlegen, was wichtig ist Verbraucher Finanztip-Vergleich zeigt, welche Krankenkassen die meisten Zusatzleistungen bieten n Zusammenarbeit mit dem RKW Baden-Württemberg bietet die Wirtschaftsförde- rung der Stadt Balingen das Se- minar „Gründungsinitiative BL- START – der Weg zum eigenen Chef“ an. An zwei Tagen werden unter anderem die Themengebiete „Grundwissen zur Gründung“ „Businessplan“ und „Unterneh- mensführung“ behandelt, heißt es in der Ankündigung. Am En- de des Seminars erhalten die Teilnehmer ein Zertifikat über den Seminar-besuch. Die Teil- nahmegebühr beträgt 80,-- Eu- ro. Das Seminar findet statt von Samstag, 23. Februar, bis Sonntag, 24. Februar 2019, je- I weils von 9.00 bis 18.00 Uhr im vhs-Zentrum, Grauenstein 20, 72336 Balingen. Anmeldungen werden erbeten bis spätestens Dienstag, 19. Februar 2019 bei Ljiljana Cirkovic, RKW Ba- den-Württemberg, Telefon 0711 2299-80, bzw. E-Mail: in- fo@rkw-bw.de . Weitere Infos gibt es unter: www.rkw-bw.de , Infos zu den Mitgliedern und Terminen des Netzwerkes Exis- tenzgründung & Unterneh- mensnachfolge unter www.bl - start.de . udem bietet die Wirt- schaftsförderung Balin- gen im Zusammenarbeit mit der IHK Reutlingen eine Kurzberatung für Existenz- Z gründer an. Diese Kurzberatung ist terminiert auf Donnerstag, 21. Februar 2019, von 15.00 Uhr bis 17.45 Uhr im Rathaus, Fär- berstraße 2, Zimmer-Nr. 306. Bei den etwa 20-minütigen „Warm-up“-Beratungen infor- miert die IHK Gründer über erste Schritte auf dem Weg zum eigenen Unternehmen und gibt einen Überblick nützlicher Schulungs- und Beratungsange- bote für den Start in die Selbst- ständigkeit. Die Beratung ist kostenfrei, heißt es in der An- kündigung. Anmelden können sich Interessierte bei Victor Pauls, Telefon 07121-201- 204,, E-Mail: pauls@reutlin- gen.ihk.de bis spätestens Mon- tag, 18. Februar 2019. ■ red VieleWege zum eigenen Chef Wirtschaft in der Region Existenzgründungsseminar im Februar M ARKT S ÜD W EST WOCHENBLATT FÜR DEN ZOLLERNALBKREIS 7. Februar 2019 ■ 44. Jahrgang ■ Nummer 6 Ausbildung? RCDRUCK.DE Anzeige Informieren Sie sich vor Ort: Berner Feld 74, 78628 Rottweil Mittwoch, 13.02.1 9 Beginn: 17.00 Uhr Nähere Infos auf unserer Website www.hirt-teufel.de MEIN LETZTER WILLE?! WAS IST ZU BEACHTEN?

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