SüdWest Markt 05.12.18

Umfrage 2 Ratgeber 3 Kino 4 Jugend 5 Immobilien 21 Stellenmarkt 22 DieseWoche Gehört Umfrage Auch wenn es kaum zu glauben ist: eSport wird in Deutschland immer bekannter und offensichtlich auch belieb- ter. Rund zwei Drittel der Deutschen (65 Prozent) haben bereits vom digitalen Sport gehört. Seite 2 Gemacht Finanzen Gerade jetzt ist es lohnenswert, sich um die eige- nen Finanzen zu kümmern. Wer noch 2018 handelt, kann sich Vorteile sichern und Geld sparen. Seite 3 Für den Bereich Balingen: Heute mit Balingen aktuell ie Hochschulen im Land Baden-Württemberg verzeichneten einen Anstieg der Studierendenzahl. Nach vorläufigen Angaben des Statistischen Landesamtes sind im Wintersemester 2018/19 knapp 362.000 Stu- dierende an den Hochschulen im Ländle eingeschrieben. Dies stellt eine Steigerung um knapp 2.000 Studierende oder 0,5% im Vergleich zum Win- tersemester 2017/18 dar. In den Jahren 2008 bis 2014 wa- ren stets deutliche Zuwächse zu verzeichnen. Seitdem stieg die Anzahl der Studierenden nur noch moderat oder sta- gnierte. Im Wintersemester 2018/19 begannen in Baden- Württemberg gut 60.900 Per- sonen erstmals ein Studium an einer deutschen Hochschule. Das waren gut 1.400 Personen oder 2,3% weniger als im Vor- jahr. n der Schnellmeldung zur Studierendenstatistik wer- den die Studienanfängerin- nen und -anfänger in vier aus- gewählten technischen Studi- enbereichen (Informatik, Ma- schinenbau/Verfahrenstechnik, Elektro- und Informations- technik, Bauingenieurwesen) gesondert abgefragt. Die Zahl der Studienanfängerinnen und -anfänger in diesen Studien- bereichen blieb mit -0,2% im Vorjahresvergleich nahezu konstant. Deutlich zurück ging sie allerdings an den Universi- täten mit einem Minus von 10,9%, so die Info des Statisti- schen Landesamtes. ■ red D I Die Zahl der Woche anchmal muss die Wis- senschaft an ihre Gren- zen und darüber hinaus gehen – selbst wenn die Forscher in Selbstversuchen Hand an sich legen müssen. Das zeigen zehn Experimente, die auf den ersten Blick ziemlich schräg wirken. n seiner Jugend hatte sich der spanische Neurowissenschaft- ler José M. R. Delgado von der Yale University einige Male in der Stierkampfarena als Torero be- wiesen – wenn auch nur mit mä- ßigem Erfolg, wie er selbst sagt. Dafür widmete er wütenden Bul- len einen Teil seiner Forschungs- zeit: Er wollte beweisen, dass man einen Stier auch fernsteuern kann und verpasste 1964 einem Bullen namens Lucero ein paar Elektroden im Hirn, die sich aus der Distanz aktivieren ließen. Ein paar Tage später ließ er den Stier reizen, bevor er selbst in die Are- na trat. Wie erwartet stürmte Lucero auf ihn zu, doch vor dem Zusammenstoß drückte der For- scher auf das Knöpfchen einer Fernbedienung. Das aktivierte die Elektroden im Stierhirn, der Bulle bremste, wandte sich ab und trottete davon: Der kleine Strom- stoß hatte ihn augenblicklich beruhigt. panische Zeitungen be- fürchteten bald darauf das Aus des Stierkampfs, doch darauf hatte es Delgado gar nicht abgesehen. Heute wird Elektro- stimulation regelmäßig einge- setzt, um Patienten mit neurona- len Erkrankungen wie Parkinson zu helfen. Forschung muss an Grenzen gehen bzw. Grenzen neu definieren. Das macht sie aus. ■ Basti M I S Übrigens ür Online-Shopper, Bahnfahrer und Liebha- ber des benachbarten Auslands stehen in diesem Mo- nat wichtige Änderungen bevor. Zudem gelten neue Regeln bei der Müllentsorgung. Das sollten Verbraucher ab jetzt beachten. Gerade für Verkehrsteilnehmer gibt es im Dezember einige Än- derungen. Mehr als ein Warm- laufen für das Jahr 2019 ist es aber nicht, was an neuen Geset- zen und Regelungen auf uns zu- kommt. Fahrplanwechsel bei der Bahn: Der Preis für normale Fahrkarten, die sogenannten Flexpreistickets, steigt zum Fahrplanwechsel am 9. Dezem- ber um durchschnittlich 1,9 Prozent. Streckenzeitkarten und die BahnCard 100 werden im Schnitt sogar um 2,9 Prozent teurer. Die Deutsche Bahn ver- spricht aber, dass die Sparpreise und die im August eingeführten Supersparpreise stabil bleiben. Reservierungen sowie die Bahn- Card 25 und die BahnCard 50 würden ebenfalls nicht teurer. Auf der Schnellfahrstrecke zwischen Berlin und München gibt es ab 9. Dezember um acht und 16 Uhr zusätzliche ICE- Sprinter. Zwischen beiden Städ- ten würden 3000 zusätzliche Sitzplätze am Tag angeboten. Auch zwischen Düsseldorf und Stuttgart werden drei zusätzli- che Direktverbindungen einge- führt. Vignetten werden teurer: Autofahrer, die regelmäßig ins benachbarte Ausland fahren, können in Österreich, Slowe- nien und der Schweiz schon ab 1. Dezember die Vignetten für 2019 nutzen. Alle Jahresvignet- ten 2018 sind noch bis ein- schließlich 31. Januar 2019 gül- tig, so der ADAC. Der Automo- bilklub meldet auch, dass Öster- reich die Mautgebühren um 1,90 Euro auf 89,20 für das Jah- resticket erhöht hat. Das „Pi- ckerl“ für zwei Monate kostet 26,80 Euro (plus 60 Cent), und 10-Tage kosten jetzt 9,20 Euro (plus 20 Cent). Motorradfahrer zahlen weniger. Neben der Vi- gnette ist auf Brenner-, Tauern- F und Pyhrn Autobahn, Arlberg- und Karawankentunnel noch ei- ne zusätzliche Maut fällig. Auch in der Schweiz wurden die Prei- se erhöht. Die Jahresvignette der Eidgenossen kostet seit Ok- tober 36,50 Euro (plus 75 Cent). In Slowenien hingegen bleiben die Preise auch 2019 stabil: Ein Jahr Pkw-Maut kostet weiter- hin 110 Euro, ein Monat 30 Euro und sieben Tage 15 Euro, so der ADAC. Geoblocking meistens ver- boten: Seit 3. Dezember gilt die neue Geoblocking-Verordnung in der EU. Online-Händler dür- fen dann den Zugriff auf ihre Website nicht mehr auf Kunden aus bestimmten EU-Ländern einschränken. „Pünktlich zum Weihnachtsgeschäft ist Schluss mit der Unterscheidung nach Staatsangehörigkeit und Wohn- sitz beim Online-Kauf: Dann gelten gleiche Konditionen für alle Europäer“, sagt Anwalt Christian Solmecke, Partner der Kanzlei Wilde Beuger Solm- ecke. Bislang werden häufig Kunden, die von einem EU- Land aus Waren oder Dienst- leistungen über eine Website in einem anderen EU-Land erwer- ben möchten, auf nationale Ver- sionen dieser Web-Seiten wei- tergeleitet und entsprechend unterschiedlich behandelt – oder gar völlig von dem Ange- bot ausgeschlossen. So müssen Kunden im deut- schen Shop eines Unterneh- mens häufig erheblich mehr zahlen als man für das identi- sche Produkt in einem anderen Shop des Unternehmens zahlen müsste. Technisch gesehen wird anhand der Länderken- nung der IP-Adresse eines In- ternet-Users der Zugriff auf ei- ne Web-Seite oder deren Inhal- te beschränkt – das nennt man Geoblocking. „Verbrauchern wird es mög- lich sein, Waren zu gleichen Be- dingungen, einschließlich Prei- sen und Lieferbedingungen, zu erwerben, wie sie für andere Verbraucher mit Wohnsitz oder Niederlassung in dem Mitglied- staat gelten, in den die Waren geliefert oder in dem sie abge- holt werden können“, sagt Solmecke. Die entsprechende EU-Ver- ordnung untersagt auch unter- schiedliche Preis-, Zahlungs- oder Lieferbedingungen auf- grund der Staatsangehörigkeit oder des Wohnsitzes. Das heiße aber nicht, dass die Lieferung ins Ausland nicht teurer sein darf. Solmecke: „Die Verord- nung sieht keine Pflicht für Händler zum europaweiten Verkauf vor und begründet auch keine Pflicht, innerhalb der ge- samten EU liefern zu müssen.“ Anbietern stehe es also grundsätzlich frei, geografische Gebiete festzulegen, die sie be- liefern wollen. Ein solcher Anbieter darf jedoch keine aus- ländischen Kunden diskriminie- ren, die unter denselben Bedin- gungen wie ein einheimischer Kunde einkaufen möchte. Das Prinzip werde auch „Einkaufen wie ein Einheimischer“ ge- nannt. Verbot von Bienengiften: Ab dem 19. Dezember dürfen Pflanzenschutzmittel mit den drei neonikotinoiden Wirkstof- fen Clothianidin, Imidacloprid und Thiamethoxam nicht mehr verkauft und angewandt wer- den. Diese Mittel gelten als ge- fährlich für Bienen. Beschlossen wurde das Verbot von den EU- Landwirtschaftsminister bereits im April 2018. Eine Ausnahme gibt es: Bis Ende März 2019 dürfen sie noch zur Behandlung von Zuckerrübensaatgut einge- setzt werden, das aus der EU exportiert wird, sofern die ver- wendeten Pflanzenschutzmittel in den Zielländern zugelassen sind, so Hans Joachim Fuchtel (CDU), Staatssekretär im Bun- deslandwirt- schaftsministe- rium. Keine Erdnüs- se in Kosme- tik: Bei Allergi- kern kann Erd- nussöl gesund- heitliche Pro- bleme auslö- sen. Deshalb dürfen ab dem 25. Dezember nur noch Pro- dukte mit Erd- nussöl verkauft werden, wenn die Mengen al- lergieauslösen- der Proteine sehr gering sind, teilt die Bundesregie- rung mit. Erd- nussöl kann zum Beispiel in Cremes, Lotio- nen oder Badezusätzen enthal- ten sein. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) rät, Pro- dukte mit Erdnussöl grundsätz- lich nicht zur Pflege von Kin- derhaut zu nutzen. Wer auf Nummer sicher gehen wolle, solle die Liste der Inhaltsstoffe des jeweiligen Produkts lesen. Dort sei Erdnussöl als „Arachis Hypogaea Oil“ aufgeführt. Neue Regeln für Entsor- gung von Elektroschrott: Die Entsorgung von Elektroschrott wird um eine Schwierigkeit er- höht: Ab Dezember zählen auch Möbel oder Textilien, in denen elektronische Teile verbaut sind, dazu. Sie müssen geson- dert entsorgt werden – wie Kühlschränke oder alte Radios. Schränke mit eingebauter Beleuchtung, elektrisch ver- stellbare Lattenroste oder Turn- schuhe mit einem Blinklicht sind künftig kein Sperrmüll mehr. Das heißt aber nicht, dass zum Beispiel ein ganzer Schrank als Elektroschrott ent- sorgt werden muss. Wichtig ist es, dass die Elektronik nicht mehr entfernt werden kann, oh- ne das Produkt zu zerstören: Dann ist das gesamte Bauteil Elektroschrott, heißt es in der Zusammenfassung. ■ red Das ändert sich imDezember Verbraucher Online-Shopper, Bahnfahrer und Liebhaber des benachbarten Auslands sind betroffen Verbraucher Als wäre der Im- mobilienmarkt gerade in den Großstädten nicht schon ange- spannt genug, treiben sich auch noch viele schwarze Schafe in der Immobilienvermittlung herum. Massenbesichtigungen, fehlendes Know-how und sogar verschwiegene Mängel sind – insbesondere in den Ballungs- zentren – keine Seltenheit. Der Beruf des Immobilienmaklers ist in Deutschland nicht ge- schützt. Woran erkennt man al- so einen seriösen Immobilien- makler und welche Rechte und Pflichten hat er? ROLAND- Partneranwältin Hendrickje Mundt von der Kanzlei Rauds- zus & Partner erklärt, was die Vermittler dürfen und was nicht. Was ist in der Vermietung erlaubt? Massenbesichtigung: Kann ich mich dagegen weh- ren? Wenn fünf, zehn oder zwanzig Menschen durch eine kleine Wohnung laufen, ist das nicht nur für die Interessenten, sondern auch für den bisheri- gen Mieter, der ausziehen wird, oft eine Zumutung. Doch habe ich als Mieter überhaupt ein Mitspracherecht, wenn der Ver- mieter oder der Makler eine so- genannte Massenbesichtigung durchführen will? Rechtsanwäl- tin Mundt kann Mieter beruhi- gen: „Als aktueller Mieter einer Wohnung kann man auf eine Einzelbesichtigung mit Mietin- teressenten bestehen – zum Beispiel, um Diebstahl vorzu- beugen.“ Auch sonst ist der Ver- mieter bzw. der Makler dazu verpflichtet, auf die Belange des Mieters Rücksicht zu nehmen, beispielsweise auf die Arbeits- zeiten oder Arzttermine. Aber: In vielen Fällen ist es nützlich, sich als Mieter kooperativ zu zeigen. Denn je schneller ein neuer Mieter gefunden wird, desto schneller kann man aus- ziehen und spart sich unter Umständen sogar eine doppelte Mietzahlung. Schufa, Einkommen, Haus- tiere: Was muss ich bei der ersten Anfrage angeben? Zahlreiche Online-Portale ver- einfachen die Wohnungssuche erheblich: einfach nach be- stimmten Kriterien filtern, Wohnung aussuchen und An- frage senden. „Grundsätzlich müssen Mietinteressenten nur die Daten angeben, die für den Abschluss oder die Erfüllung des Mietvertrags erforderlich sind. Dazu gehören zum Bei- spiel die Einkommensverhält- nisse und die Anzahl der einzie- henden Personen“, weiß die Rechtsexpertin. Doch häufig verlangen Makler zusätzliche Angaben. „Unzulässig sind bei- spielsweise Fragen nach der Religion, der Familienplanung oder nach der Mitgliedschaft im Mieterverein.“ Provision: Wer zahlt die Maklercourtage bei einer Vermietung? „Seit der Einfüh- rung des sogenannten Besteller- prinzips ist ganz klar geregelt, wer den Makler bezahlen muss: nämlich der, der ihn auch be- auftragt hat“, sagt Rechtsanwäl- tin Hendrickje Mundt. Das ist in der Regel der Vermieter. „Der Immobilienmakler hat die Pro- vision dann verdient, wenn die Wohnungsvermittlung erfolg- reich war – soweit die Vermitt- lung Inhalt des Maklervertrags war. Ist der Mietvertrag also un- terzeichnet, wird auch die Pro- vision für den Makler fällig“, führt die Rechtsexpertin weiter aus. Gesetzlich vorgesehen sind maximal zwei Monatsmieten ohne Nebenkosten-Vorauszah- lung (Kaltmiete), aber zuzüg- lich der Mehrwertsteuer. In die eigenen vier Wände: Was darf und muss der Mak- ler? Welche Services kann ich von einem seriösen Makler verlangen? Tür aufschließen und fertig? Damit ist die Arbeit eines seriösen Immobilienmak- lers nicht getan. „Üblicherweise kann man von dem beauftragten Makler bestimmte Leistungen erwarten“, sagt Rechtsanwältin Hendrickje Mundt. Dazu gehö- ren unter anderen die Werter- mittlung der Immobilie, die Ex- posé-Erstellung, die Bewerbung einer Immobilie in Print- oder Online-Medien, die Organisation und Koordination von Besichti- gungen, das Führen von Ver- handlungen zwischen Interes- senten und Verkäufern sowie die Organisation rund um den Kauf- vertrag mit der Vermittlung zwi- schen Notar, Interessent und Verkäufer. „In der Qualität die- ser Leistungen unterscheiden sich – wie in jeder Branche – die Guten von den Schlechten. Dazu gibt es aber keine gesetzliche Regelung“, weiß die ROLAND- Partneranwältin. Mängel am Objekt: Was muss der Makler dem Inte- ressenten preisgeben? Ob Feuchtigkeit im Keller, ein Leck im Dach oder der neu gebaute Flughafen nebenan: Es ist für den Käufer mehr als ärgerlich, wenn er nach dem Notartermin Mängel an seinem neu erstan- denen Eigenheim entdeckt. Doch kann er den Makler dafür haftbar machen? Rechtsexper- tin Hendrickje Mundt sagt da- zu: „Der Makler ist verpflichtet, ungefragt alle Tatsachen zu of- fenbaren, die für den Vertrags- abschluss des Interessenten von wesentlicher Bedeutung sind. Diese ‚Tatsachen‘ sind aller- dings einzelfallabhängig.“ Liegt zum Beispiel ein Sachmängel- Gutachten zur Immobilie vor, muss der Vermittler dieses Gut- achten dem Interessenten zur Verfügung stellen. Ebenso muss der Immobilienmakler poten- zielle Käufer darauf hinweisen, dass bestimmte Räume, die nicht die Kriterien für einen Wohnraum erfüllen, auch nicht zu Wohnzwecken genutzt wer- den dürfen, heißt es. ■ red Makler ohne Makel Anzeige Großer Werksverkauf Freitag, 07.12.2018 von 14.00 Uhr - 18.00 Uhr Samstag, 08.12.2018 von 10.00 Uhr - 14.00 Uhr Ausgewählte Modelle zu Sonderpreisen Bis zu 50% Rabatt Gerne laden wir Sie an diesemWochenende zu einem Glas Sekt ein. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Hermle Uhrenmanufaktur, Bahnhofstr. 6, 78559 Gosheim Gesellschaft Sind auch Sie ein ziviler Held? Wie setzen Sie sich im Ernstfall für andere ein? Wie gehen Sie gegen Gewalt im öffentlichen Raum, Hass im Netz und beginnende Radikali- sierung vor? Diese und weitere Fragen will die Präventions- kampagne unter www.zivile- helden.de beantworten. Mit in- teraktiven Musikvideos, einer modernen Website und vor allem mit einer umfassenden Kommunikationsstrategie in den sozialen Netzwerken testet die Polizei neue Wege, um Zivil- courage besser als zuvor för- dern zu können. Dieses Kon- zept haben im Forschungsver- bund PräDiSiKo-Partner aus Wissenschaft, Polizei und Wirt- schaft realisiert und lassen es in der Praxisphase wissenschaft- lich begleiten. Gemeinsam mit Partnern will die Polizei wissen, ob wir dank sozialer Netzwerke mehr Sicherheit für alle errei- chen können. ■ red Zivile Helden M ARKT S ÜD W EST WOCHENBLATT FÜR DEN ZOLLERNALBKREIS 6. Dezember 2018 ■ 43. Jahrgang ■ Nummer 49 Gold-Ankauf • Gold- und Silber-Schmuck • Platin • Barren • Gold- und Silber-Münzen • Bruch und Zahngold auch mit Zähnen • Versilbertes Besteck • Sammlungsauflösung Gold und Silber Juwelier Seher Ebingen Grüngrabenstr. 3 Telefon 07431 9812745 Öffnungszeiten: Mo. – Fr. 10.00 – 12.30 Uhr 14.00 – 18.00 Uhr Sa. 10.00 – 13.30 Uhr Das Werbeduo im Zollernalbkreis! 33 / 2 66 - 0 Ebinge 31 / 93 93 - 0 Balingen: 0 74 n: 0 74

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