Gesund durch März 2018

2 www.gesund-durch.de Felix Rotaru 3 TITELTHEMA FIT DURCH DEN FRÜHLING Was gehört zu einer gesunden Ernährung? „Schlechte“ Lebensmittel gibt es nicht Aktiv sein, trotz Gelenkerkrankung Radfahren und Wassergymnastik sind besonders gelenkschonend 7 HÖREN Es gibt verschiedene Formen der Schwerhörigkeit Die Ursachen können vielfältig sein 8 PFLEGE Gut beraten zu Pflegeleistungen Pflegestützpunkte geben erste Orientierung Auf Pflegeprüfung vorbereiten Der Medizinische Dienst der Krankenversicherung bestimmt den Pflegegrad 11 SEHEN Die Zwei-in-Eins-Lösung Gleitsichtbrille gegen Alterssichtigkeit Pflegetipps für Kontaktlinsenträger Penibel auf Hygiene achten 13 RÜCKEN Was tun bei Bandscheibenschäden? Am Anfang steht die konservative Therapie 14 ZAHN & KIEFER Laserbehandlungen in der Zahnmedizin Klassische Methoden können sinnvoll ergänzt werden Den Schmerz einfach ausblenden Zahnärztliche Hypnose soll die Behandlung von Angstpatienten erleichtern 16 SCHLAF Die passende Matratze Überforderung beim Matratzenkauf 17 FÜSSE Lautlose Gefahr Thrombose Was ist eigentlich eine Thrombose und wer ist besonders gefährdet? Schon kleine Wunden können gefährlich sein Patienten mit diabetischem Fuß sollten regelmäßig zum Podologen 19 SENIOREN Stolperfallen beseitigen Stürze können im Alter schwere Verletzungen verursachen 20 HEILPFLANZEN & KRÄUTER Die scharfe Heilpflanze Ingwer hilft der Verdauung auf die Sprünge 21 MUSKELENTSPANNUNG Viele Wege führen zur Inneren Ruhe Wer Stress abbauen will, kann auf unterschiedliche Techniken zurückgreifen 22 PALIATIVE VERSORGUNG Es geht am Ende um Lebensqualität Die Palliativversorgung ermöglicht Schwerstkranken einen würdevollen Tod 23 SCHLAFAPNOE Wenn Schnarchen gefährlich wird Nachgeforscht: Wann sollten nächtliche „Säger“ zum Arzt gehen? 24 HAUT Deutliche dünnere Hornschicht Bei Neurodermitis produziert die Haut weniger Talg und verliert mehr Wasser IMPRESSUM REDAKTION: dbp Kommunikation GmbH & Co. KG • Europastraße 3 • 35394 Gießen. V.i.S.d.P.: Dr. Andreas Bednorz • redaktion@gesund-durch.de • www.gesund-durch.de Deutschlandweite Auflage 01/2018: Fünf Millionen Exemplare TITELBILDER: ARochau / Fotolia (Titel – Fit durch den Frühling), photophonie / Fotolia (Hören) tm-photo / Fotolia (Sehen), 12foto / Fotolia (Pflege) ANZEIGEN-/VERKAUFSLEITUNG: Kevin Jetter, Zollern-Alb-Kurier, Balingen PROJEKTLEITUNG: Petra Günthner, Zollern-Alb-Kurier, Balingen DRUCK: Druckzentrum Neckar-Alb GmbH & Co. KG, Reutlingen Inhaltsverzeichnis Liebe Leserinnen, liebe Leser, die Digitalisierung durchdringt mitt- lerweile fast alle Lebens- und Ar- beitsbereiche, so auch den Gesund- heitsmarkt. Digitale Anwendungen bieten heute neue Möglichkeiten, die medizinischen Versorger zu entlasten und somit die Versorgung der Patien- ten zu verbessern. Durch intelligente Datennutzung können medizinisches Wissen und therapeutische Möglich- keiten breiter und einfacher verfügbar gemacht werden. In Zukunft wird es durch die Vernetzung und Verarbei- tung von Gesundheitsdaten immer öfter möglich sein, bessere Diagno- severfahren zu implementieren und maßgeschneiderte Therapien für die Patienten zur Verfügung zu stellen. Zur Erhebung dieser notwendigen Da- ten wird auch der Patient selbst beitra- gen. Denn grundsätzlich ist er bereit, persönliche Gesundheitsdaten weiter- zugeben, sofern gewährleistet ist, dass diese bestmöglich geschützt sind. Die Digitalisierung kann auch die Qualität der ambulanten Gesund- heitsversorgung im ländlichen Raum deutlich verbessern, z. B. anhand der Telemedizin. In Pilotprojekten fahren bereits speziell ausgebildete Praxismit- arbeiterinnen zu den Patienten nach Hause und ersetzen damit teilweise den Hausbesuch des Hausarztes. Die sogenannte VERAH (Versorgungsas- sistentin in der Hausarztpraxis) ist mit verschiedenen Diagnosegeräten ausge- stattet (z. B. zur Messung der Herzak- tion mittels EKG, des Blutdrucks oder des Blutzuckers). Das wichtigste Gerät ist jedoch ein Tablet-PC zur mobilen Datenübertragung und zur Videokom- munikation mit dem Arzt. Denn Ärzte dürfen heutzutage unter bestimmten Voraussetzungen auch Online-Vi- deosprechstunden anbieten. Voraus- setzung dafür ist i.d.R. jedoch, dass der Arzt den Patienten im Vorfeld schon einmal in der Praxis persönlich gese- hen hat. Die Kommunikation am Bild- schirm dient dann lediglich der Kont- rolle. Das spart Zeit für den Arzt und dem Patienten unnötige Wege und ggf. lange Wartezeiten in der Praxis. Auch Ärzte im Krankenhaus sind durchschnittlich bis zu drei Stunden pro Tag mit bürokratischen Aufgaben befasst (z. B. Dokumentation). Eine durchgängige Digitalisierung des In- formationsmanagements könnte diese Zeit reduzieren und dadurch den Ärz- ten die Möglichkeit geben, sich wieder mehr um Patienten zu kümmern. Die chronisch überlasteten Pflegekräfte könnten dadurch ebenfalls mehr Zeit für die eigentliche Pflege des Patienten gewinnen. Denn am Ende ist es immer noch der Mensch und seine Bedürfnis- se die im Mittelpunkt stehen sollten. Bleiben Sie gesund! Ihr Felix Rotaru Redaktion „gesund durch® …“ Immer mehr Digitalisierung in der Medizin

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