10.10.2018, Baden-Württemberg, Freiburg: Eine Bernstein-Waldschabe (Ectobius vittiventris) sitzt auf einer gelben Blume. Die Schaben kommen im Herbst häufig in Wohnungen. Foto: Patrick Seeger/dpa +++ dpa-Bildfunk +++ Foto: Patrick Seeger/dpa
10.10.2018, Baden-Württemberg, Freiburg: Eine Bernstein-Waldschabe (Ectobius vittiventris) sitzt auf einer gelben Blume. Die Schaben kommen im Herbst häufig in Wohnungen. Foto: Patrick Seeger/dpa +++ dpa-Bildfunk +++ Foto: Patrick Seeger/dpa
10.10.2018, Baden-Württemberg, Freiburg: Eine Bernstein-Waldschabe (Ectobius vittiventris) sitzt auf einer gelben Blume. Die Schaben kommen im Herbst häufig in Wohnungen. Foto: Patrick Seeger/dpa +++ dpa-Bildfunk +++ Foto: Patrick Seeger/dpa
10.10.2018, Baden-Württemberg, Freiburg: Eine Bernstein-Waldschabe (Ectobius vittiventris) sitzt auf einer gelben Blume. Die Schaben kommen im Herbst häufig in Wohnungen. Foto: Patrick Seeger/dpa +++ dpa-Bildfunk +++ Foto: Patrick Seeger/dpa

Stuttgart, Donnerstag, 11. Oktober 2018

Schweizer Bernstein-Waldschaben im Südwesten

von LSW

Die kalten Herbstnächte treiben derzeit ungebetene, sechsbeinige Gäste in Wohnungen im Südwesten. Die aus den südlichen Schweizer Alpen eingewanderte Bernstein-Waldschabe sucht derzeit nach Quartieren für den Winter. Die bernsteinfarbenen Tierchen seien zwar „nicht die Art von Besuch, über die man sich freut“, sagte gestern Insekten-Experte Claus Wurst vom Naturschutzbund Nabu. Gefahr gehe von der Schabe aus der Schweiz aber nicht aus. Im Unterschied zur Deutschen Schabe sei die Bernstein-Waldschabe kein Vorratsschädling. dpa

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