Robert Lewandowski (links) mit dem FC Bayern und Borussia Dortmund mit Verteidiger Manuel Akanji sind in dieser Saison in der Champions League besonders gefordert. Es gilt, den vierten deutschen Startplatz in der Königsklasse abzusichern.  Foto: Christof Stache/afp
Robert Lewandowski (links) mit dem FC Bayern und Borussia Dortmund mit Verteidiger Manuel Akanji sind in dieser Saison in der Champions League besonders gefordert. Es gilt, den vierten deutschen Startplatz in der Königsklasse abzusichern. Foto: Christof Stache/afp
Robert Lewandowski (links) mit dem FC Bayern und Borussia Dortmund mit Verteidiger Manuel Akanji sind in dieser Saison in der Champions League besonders gefordert. Es gilt, den vierten deutschen Startplatz in der Königsklasse abzusichern.  Foto: Christof Stache/afp
Robert Lewandowski (links) mit dem FC Bayern und Borussia Dortmund mit Verteidiger Manuel Akanji sind in dieser Saison in der Champions League besonders gefordert. Es gilt, den vierten deutschen Startplatz in der Königsklasse abzusichern. Foto: Christof Stache/afp

Split, Mittwoch, 12. September 2018

Noch mehr Konkurrenz

Die ECA hat Pläne für einen dritten Klubwettbewerb bestätigt.

von DPA

Andrea Agnelli, Chef der europäischen Klubvereinigung ECA, hat die Planspiele für einen dritten europäischen Klubwettbewerb unterhalb der Champions League und Europa League bestätigt. Ab der Saison 2021/2022 sollen 96 Vereine international spielen. Bis zum Jahresende soll eine endgültige Entscheidung fallen. Die Klub-Kommission der Uefa und die ECA verfolgen folgende Reformpläne: Die Champions League soll wie bisher mit 32 Klubs gespielt, die Europa League von 48 auf 32 Vereine reduziert werden. In dem dritten Wettbewerb sollen dann weitere 32 Teilnehmer starten. Dies soll einhergehen mit einer besseren Vermarktung in TV und durch Sponsoren. dpa

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