Frankfurt, Mittwoch, 12. September 2018

Buchmesse „Eineinhalb rechte Verlage“

von DPA

Die Frankfurter Buchmesse (10. bis 14. Oktober) will rechte Verlage nicht aussperren, aber die eigene Position deutlich machen. Buchmesse-Direktor Juergen Boos: „Wir müssen alle Stimmen zulassen, die nicht gegen das Grundgesetz verstoßen.“ Alles andere sei Zensur. Es werde „keine rechte Ecke“ auf der Buchmesse 2018 geben, sagte Boos. Bisher hätten sich „eineinhalb Verlage“ aus dem rechten Spektrum angemeldet – bei rund 7000 Ausstellern. dpa

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