02.08.2018, Baden-Württemberg, Mannheim: Henning Lobin, neuer Direktor des Instituts für Deutsche Sprache (IDS), steht einem Raum des Instituts. Lobin ist Professor für Angewandte Sprachwissenschaften und Computerlinguistik. Das IDS befasst sich mit der Erforschung und Dokumentation der deutschen Sprache in ihrem gegenwärtigen Gebrauch. (zu dpa: «Experte: Provokante Wortbildungen gab es immer» vom 04.08.2018) Foto: Uwe Anspach/dpa +++ dpa-Bildfunk +++ Foto: Uwe Anspach/dpa
02.08.2018, Baden-Württemberg, Mannheim: Henning Lobin, neuer Direktor des Instituts für Deutsche Sprache (IDS), steht einem Raum des Instituts. Lobin ist Professor für Angewandte Sprachwissenschaften und Computerlinguistik. Das IDS befasst sich mit der Erforschung und Dokumentation der deutschen Sprache in ihrem gegenwärtigen Gebrauch. (zu dpa: «Experte: Provokante Wortbildungen gab es immer» vom 04.08.2018) Foto: Uwe Anspach/dpa +++ dpa-Bildfunk +++ Foto: Uwe Anspach/dpa
02.08.2018, Baden-Württemberg, Mannheim: Henning Lobin, neuer Direktor des Instituts für Deutsche Sprache (IDS), steht einem Raum des Instituts. Lobin ist Professor für Angewandte Sprachwissenschaften und Computerlinguistik. Das IDS befasst sich mit der Erforschung und Dokumentation der deutschen Sprache in ihrem gegenwärtigen Gebrauch. (zu dpa: «Experte: Provokante Wortbildungen gab es immer» vom 04.08.2018) Foto: Uwe Anspach/dpa +++ dpa-Bildfunk +++ Foto: Uwe Anspach/dpa
02.08.2018, Baden-Württemberg, Mannheim: Henning Lobin, neuer Direktor des Instituts für Deutsche Sprache (IDS), steht einem Raum des Instituts. Lobin ist Professor für Angewandte Sprachwissenschaften und Computerlinguistik. Das IDS befasst sich mit der Erforschung und Dokumentation der deutschen Sprache in ihrem gegenwärtigen Gebrauch. (zu dpa: «Experte: Provokante Wortbildungen gab es immer» vom 04.08.2018) Foto: Uwe Anspach/dpa +++ dpa-Bildfunk +++ Foto: Uwe Anspach/dpa

Mannheim, Dienstag, 7. August 2018

Neuer Direktor wirbt für deutsche Sprache

von LSW

Mit dem Brexit gewinnt die deutsche Sprache in der EU nach Ansicht des Linguisten Henning Lobin an Bedeutung. „Nach dem Austritt Großbritanniens würde Englisch für 99 Prozent der EU-Bürger eine Fremdsprache sein“, sagte der neue Direktor des Instituts für Deutsche Sprache (IDS) in Mannheim, der bisher Vizepräsident der Universität Gießen war. Als Englisch sprechende Länder verblieben nur noch Irland und Malta in der EU. Die faktische Verwaltungssprache in den EU-Institutionen sei aber Englisch. „Es wäre wünschenswert, wenn dort die deutsche Sprache breit gesprochen und verstanden würde – allerdings stellen Franzosen, Italiener oder Polen dieselben Ansprüche“, sagte der Professor für Angewandte Sprachwissenschaft und Computerlinguistik. Wichtig sei aber auch die praktische Vermittlung der deutschen Sprache, sagte der 54-Jährige, der das Institut seit Anfang August leitet „Wenn wir sagen, es soll mehr Deutsch gesprochen werden, dann sollen Menschen in anderen Ländern mehr Deutsch lernen können.“ dpa/Foto: dpa

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