Rosenfeld-Täbingen, 21.01.2019

Alte Gebäude im Dorfkern wieder gefragt

Täbingen kann sich sehen lassen – diese positive Bilanz zieht der Ortsvorsteher in seinem Jahresrückblick.

 

Wie Erhardt Sautter in der ersten Sitzung in diesem Jahr ausführte, habe sich im vergangenen Jahr einiges getan im Dorf. Es wurden verschiedene Baumaßnahmen durchgeführt, die wieder einige Verbesserungen für die Bürger gebracht hätten.

So seien der Umbau beziehungsweise Anbau der Turnhalle, das Schuppengebiet im Gewann Schaltern sowie der Breitbandausbau (Backbone) und der Waldwegebau im Hörnle vorangetrieben wurden. Zudem wurden die Erneuerung der Stützmauer in der Bergstraße und die Renaturierung der Erddeponie „Bogen“ Täbingen/Leidringen mit hohen Investitionssummen durchgeführt und 2018 abgeschlossen. Die beiden Spielplätze beim Kindergarten und bei der Halle wurden mit neuen Zaunanlagen und einem neuen Spielturm ertüchtigt.

„Der Dorfkern stirbt doch nicht ganz aus“, erwähnte Sautter diese erfreuliche innerörtliche Entwicklung. Mehrere Mitbürger hätten alte Gebäude „Im Oberland“, in der Brühlstraße und in der Löwenstraße erworben, um sie umzubauen. Weitere Interessenten seien da. Zudem werde im Baugebiet Breite II ein Grundstück bebaut und zwei weitere seien vorerst für eine spätere Bebauung reserviert. Daher lautete sein Fazit: „Täbingen kann sich sehen lassen.“

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