14.12.2018

Leserbrief

Haltung von Mennig schmerzt

Leserbriefe sollten 80 Druckzeilen nicht überschreiten. Die Redaktion behält sich Kürzungen vor.

 
Lässt nun auch der Kreistag die Meßstetter im Stich? Kaum zu glauben, was man in der Zeitung lesen muss. Der Landrat versucht, Meßstetten zu helfen und fast alle Fraktionen des Kreistages, die noch bei Schließung der Kaserne einheitlich verlauten ließen, man müsse Meßstetten unterstützen, haben ihre Worte auch vergessen oder verdrängt.
Was besonders schmerzt: Sogar der ehemalige Bürgermeister Mennig, der fast ein Vierteljahrhundert seine Bezüge von der Stadt und somit von der Bevölkerung aus Meßstetten kassierte, findet es nicht einmal nötig, in seiner Haushaltsrede das Thema zu erwähnen. Ganz zu schweigen, „sich positiv für Meßstetten einzusetzen“. Alle Achtung!
Aber er stellt sich auch nicht mehr zur Wahl, also völlig egal. Allgemein könnte man sich mehr Unterstützung von den Kreisräten aus Meßstetten vorstellen, hier wäre meiner Meinung nach eine Möglichkeit, sich lauthals für seine Heimatstadt einzusetzen.
Jürgen Marienfeld
Donautalstraße 28, Heinstetten

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