Rosenfeld-Täbingen, 10.09.2018

Strom für die neuen Schuppen?

Die Täbinger kommen in der Ausweisung eines Schuppengebietes einen großen Schritt weiter.

 

In der jüngsten Sitzung stand das Thema als wichtigster Punkt auf der Tagesordnung. Nach einer kurzen Einleitung durch Ortsvorsteher Erhardt Sautter über die Entwicklungsgeschichte des Schuppengebietes Schaltern mit der Erstellung des Flächennutzungsplans, den Verhandlungen zum Grundstückserwerb sowie den Planungen und Vermessungen stellte Ingenieur Joschka Joos vom Planungsbüro Gfrörer den Bebauungsplanentwurf in einer umfangreichen Bildpräsentation vor. Dabei ging er auf folgende Schwerpunkte ein: Artenschutz, Abgrenzungsplan, Begründungen, Lagepläne, örtliche Bauvorschriften, Planungsrecht und Umweltbericht.

Im Anschluss wurden aus dem Gremium Fragen an den Referenten gerichtet, die er fachkundig beantwortete.

In Schuppengebieten sind im Allgemeinen keine Stromzufuhrleitungen vorgesehen. Spätere Grundstückseigentümer können jedoch in Absprache mit dem zuständigen Stromnetzbetreiber auf eigene Kosten Stromzufuhrleitungen einbauen. Hierzu wurde aus den Reihen der Ortschaftsräte angeregt, ob die Stadt Rosenfeld unterstützend für die Privatleute bereits bei den Erschließungsmaßnahmen mit dem Einbau von Leerrohren behilflich sein könnte. Die entstehenden Kosten könnten mit in die Erschließungskosten eingerechnet und auf die Grundstückspreise umgelegt werden, so der Vorschlag.

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