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Arbeit mit einem Videoeditor

Ein Videoeditor ist eine Schnittsoftware zur Bearbeitung von Videomaterial, das heutzutage digital vorliegt. Der erste Schritt ist die Übertragung von Rohmaterial auf einen Massenspeicher, der in der Regel eine HD- oder MPEG-2-Formaten aufweist. Seit etwa 2015 dominiert die Videobearbeitung in der Cloud, auf welche die Nutzer permanent und von jedem Endgerät aus zugreifen können. Doch auch die Speicherung auf SD-Karten ist nach wie vor sehr weit verbreitet.

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Was sollte ein Videoeditor leisten? 


Es geht um die Bearbeitung von Videos, also deren Schnitt, die Nachbearbeitung und oft die Unterlegung mit Ton, außerdem sollten die Videos in den modernen Zeiten der sozialen Netzwerke auch schnell geteilt werden können. Gefilmt wird bei erinnerungswerten Ereignissen wie Hochzeiten, Taufen, Schulabschlüssen und Urlaubsreisen immer, doch erst ein Videoeditor macht aus dem umfangreichen Rohmaterial einen sehenswerten Film. Wichtig ist an jedem Videoeditor, dass er leicht zu bedienen ist und auch dann aus dem Videorohmaterial einen spektakulären Film macht, wenn der Filmer unerfahren ist. Allzu komplizierte Einstellungen im Editor-Programm sollte es also nicht geben, idealerweise funktioniert es per intuitivem Drag&Drop. Nicht zuletzt bieten moderne Softwareschmieden ihre Videoeditoren in der Basisversion kostenlos an. Im Idealfall lassen sich deren Funktionen in einer Viertelstunde erlernen.

Beispiel für einen Videoeditor: die Movavi Software

Mit der Software von Movavi werden die beschriebenen Voraussetzungen erfüllt, sie bietet darüber hinaus Übergänge, Filter und Titel für gelungene Videos. Diese lassen sich schnell in populäre Formate exportieren und direkt auf YouTube teilen. Im Effects Store des Anbieters können Nutzer Extras hinzukaufen, welche die Videodesigner des Unternehmens vorbereitet haben. Die vorliegenden Effekt-Sets sind mit der Movavi-Version 14.4 oder höher kompatibel. Funktionen sind unter anderem:

  • Hochladen von Media-Dateien
  • Import von Fotos und Videos in jedes beliebige populäre Format aus der eigenen Kamera, dem Handy oder von der Festplatte
  • Entfernen unerwünschter Fragmente, Hinzufügen von Titeln und Übergängen, Verschieben von Abschnitten
  • Verwendung von Filtern
  • Hochladen von Musik
  • Nutzung eines eigenen Voiceovers


Die erstellten Filme lassen sich anschließend auf einem Computer oder einem mobilen Endgerät speichern, auch viele 4K-Fernseher bieten diese Speicherfunktion. Wenn die Zahl von Videos sehr hoch ist, können die Nutzer die Auswahl dem smarten Montage-Assistenten von Movavi überlassen. Dieser bearbeitet auch die Videos und fügt passende Musik hinzu. Media-Sammlungen sind im Videoeditor enthalten, sodass Hintergründe, Videoclips, Sounds und Musik aus dieser Mediathek entnommen werden können.

Weitere Movavi-Funktionen

Beispielgebend sollen noch einige weitere Movavi-Funktionen vorgestellt werden, die aufzeigen, was ein Videoeditor zu leisten vermag. Dazu gehört beispielsweise die Videostabilisierung, welche Bewegungsverzerrungen ohne Beeinträchtigung der allgemeinen Videoqualität entfernt. Viele Nutzer verwenden auch die “Bild-im-Bild” Funktion, mit der sich mehrere Videos auf demselben Bildschirm kombinieren lassen, sowie Audiobearbeitungs-Tools inklusive Taktgeber.

 

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