Schlamm
Sina Frei, die Siegerin des Weltcuprennens der U23-Damen am Sonntagmorgen.
Sina Frei, die Siegerin des Weltcuprennens der U23-Damen am Sonntagmorgen. Foto: Michael Würz
Sina Frei, die Siegerin des Weltcuprennens der U23-Damen am Sonntagmorgen.
Sina Frei, die Siegerin des Weltcuprennens der U23-Damen am Sonntagmorgen. Foto: Michael Würz

Albstadt, 20.05.2018

Der große Weltcup-Sonntag: eine Schlammschlacht zum Auftakt

Sina Frei aus der Schweiz hat am Morgen das Weltcup-Rennen der U23-Damen gewonnen. Lokalmatadorin Ronja Eibl schied aus. 

von Michael Würz  

Der Rennsonntag begann, wie der Samstag geendet hatte – mit einer heftigen Schlammschlacht im Bullentäle, bei der sich die U23-Damen nichts schenkten. Bereits am Sonntagmorgen säumten zahlreiche Besucher die Strecke. Als schnellste Deutsche kam Nina Benz ins Ziel, sie fuhr auf Platz 16. 

Technische Probleme: Ronja Eibl scheidet aus

Bitter: Lokalmatadorin Ronja Eibl von der RSG Zollernalb lag zu Beginn des Rennens auf Platz 4, schied dann wegen technischer Probleme aus. Sie war von Platz 28 aus bei ihrem ersten Weltcup-Rennen an den Start gegangen. Noch in der ersten Runde kämpfte sie sich vor bis auf Platz vier. In der zweiten Runde dann der Schock: Das Schaltwerk ist gerissen, Eibl scheidet vorzeitig aus dem Rennen aus. „Es ist wieder das Gleiche: Zu Ende fahren wäre schön gewesen“, sagte Trainer Bernhard Mast-Sindlinger.

Um 11.20 Uhr startet heute das große Weltcup-Rennen der Elite-Damen (hier im Livestream), um 14.35 Uhr gehen die Elite-Herren an den Start. Aktuelle Impressionen aus dem Bullentäle finden Sie den ganzen Tag über in unserer Weltcup-Story auf Instagram, auf Facebook und auf zak.de. 

Die Fahrerinnen der U23-Weltelite kamen am Sonntagmorgen völlig erschöpft – und verschlammt – ins Ziel.
Die Fahrerinnen der U23-Weltelite kamen am Sonntagmorgen völlig erschöpft – und verschlammt – ins Ziel. Foto: Michael Würz
Die Fahrerinnen der U23-Weltelite kamen am Sonntagmorgen völlig erschöpft – und verschlammt – ins Ziel.
Die Fahrerinnen der U23-Weltelite kamen am Sonntagmorgen völlig erschöpft – und verschlammt – ins Ziel. Foto: Michael Würz

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