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Martin Schranz
Foto: Copyright: Martin Schranz
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So spannend kann Software sein – Innovative Affiliate Marketing Software am Start

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Die mediale Aufmerksamkeit war groß, als es der GSD Master AG gelang, einen Software-Deal in Höhe von 26,5 Millionen Euro einzufädeln. Ein japanisches Unternehmen war gerne dazu bereit, diese Summe zu investieren, um sich die Dienste einer modernen Affiliate-Software zu sichern. Doch woher stammt dieses große finanzielle und wirtschaftliche Potenzial? Wir haben einen genauen Blick auf die Angelegenheit geworfen.

Das wirtschaftliche Potenzial

Martin Schranz, der Gründer und Hauptaktionär der GSD Master AG, erkannte früh das Potenzial des Affiliate-Marketings. Während es bereits seit Jahren möglich ist, bei dieser Prozedur für Gewinne auf beiden Seiten der Beteiligten zu sorgen, war es bislang nicht möglich, dynamische Produkte zu offerieren. Der findige Gründer verband somit die bestehende Technik mit der neuen Welt der Big Data. Eine bessere Analyse des Kaufverhaltens der Kunden und ein angepasstes System der Bezahlung schufen so völlig neue Möglichkeiten.
Um ein solch großes Projekt erfolgreich in die Tat umsetzen zu können, war die Hilfe von zahlreichen Spezialisten notwendig. Ein international zusammengestelltes Team war über den Zeitraum von dreieinhalb Jahren allein damit beschäftigt, die Idee in die Tat umzusetzen und so den Grundstein für den letztlichen Abschluss des Deals zu legen.

Die große Innovation

In der Praxis bestaunen Experten vor allem die große Innovationskraft, die mit dem Projekt verbunden ist. Dem Gründer Martin Schranz gelang es, diese gezielt innerhalb der Branche zu suchen. Ein wichtiger Schritt war damit der Besuch der WebSummit in Dublin und Lissabon. Dort war es für ihn möglich, noch tiefer in die eigene Branche einzutauchen und wichtige Kontakte zu knüpfen. Vor allem die Nähe zu Startups half ihm dabei immer wieder weiter. Diese sorgten besonders mit ihrem kreativen und neuen Ansatz dafür, dass neue Einflüsse gewonnen werden konnten. Unter dem Strich ist die entwickelte Software somit ein Projekt von vielen Beteiligten.

Eines der wichtigsten Elemente bleibt dabei die Big Data Analyse. Sie macht es möglich, einen genauen Blick auf das Kaufverhalten der Kunden zu werfen. Das Ziel ist dabei, den Verbrauchern genau die Produkte zu offerieren, für die sie ohnehin über eine Affinität verfügen. So fällt der letztliche Prozess der Überzeugung deutlich leichter. Durch die genaue Analyse der Zielgruppe soll es bald sogar möglich sein, einen Blick auf mögliche zukünftige Käufe zu werfen. Insgesamt verbirgt sich dahinter die Möglichkeit, die Effizienz des gesamten Angebots weiter zu steigern und somit das wirtschaftliche Potenzial in die Höhe zu treiben.

Erfolg durch harte Arbeit

Dass Martin Schranz inzwischen mit echten Größen wie Steve Jobs verglichen wird, ist ihm nicht recht. Das Understatement rührt vor allem daher, dass er selbst keine Spezialisierung zum Ingenieur oder Informatiker absolvierte. Vor allem Neugier und Interesse waren dafür verantwortlich, dass er sich im Rahmen harter Arbeit in die Branche einfinden konnte. Dabei blieben auch Rückschläge nicht aus, die beim Rückblick auf den Werdegang gerne außer Acht gelassen werden. Der jetzige Erfolg, der mit der GSD Master AG eingefahren werden konnte, ist also weit mehr als das bloße Resultat von Glück.
Auf der anderen Seite möchte Martin Schranz auch nach diesem erfolgreichen Deal noch nicht aus der Branche aussteigen. Zu groß ist der Wunsch, mit dem Standort in der Schweiz weitere Projekte anzupacken.


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