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Kfz-Versicherung: Wer nicht wechseln will, zahlt häufig drauf

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Die Kosten für eine Autoversicherung können den Besitz eines eigenen Wagens zum teuren Vergnügen machen. Wer über Jahre hinweg bei ein und demselben Versicherer bleibt, der hat die hohen Kosten allerdings häufig selbst zu verschulden. Einmal eine entsprechende Police abgeschlossen, kümmern sich viele Autofahrer über Jahre hinweg nicht mehr um ihren Vertrag. So kann es schnell passieren, dass sie Leistungen bezahlen, die schon lange nicht mehr benötigt werden. Eine Vollkaskoversicherung beispielsweise lohnt sich nur, wenn der Restwert des Wagens über 5.000 Euro beträgt. Andernfalls kann eine Teilkasko, die im Schnitt 37 Prozent weniger kostet, oder eine Haftpflichtversicherung - mit einer Ersparnis von knapp 54 Prozent im Vergleich zur Vollkasko - eine echte Alternative sein. Häufig ist es zudem lohnenswert, nicht nur den eigenen Vertrag auf unnötige Leistungen hin zu überprüfen, sondern sich auch über andere Versicherer und ihre Angebote zu informieren. Stiftung Warentest zufolge können Autofahrer mit einem Wechsel zu einem günstigen Anbieter bis zu mehrere Hundert Euro im Jahr sparen.

Was gilt es, bei einem Wechsel zu beachten?

Im Vorfeld ist es allerdings ratsam, einen gründlichen Versicherungsvergleich durchzuführen. Hierbei sollten Autofahrer sich genügend Zeit lassen. Sich auf die Ergebnisse eines Vergleichsportals zu verlassen, reicht bei weitem nicht aus, bestätigt eine Studie des Verbraucher-Ratgebers "Finanztip". Zwei Portale sollten es schon mindestens sein. Wer wechseln möchte, sollte unbedingt die Konditionen des neuen Anbieters bezüglich der Rückstufung genau unter die Lupe nehmen - diese werden von Internet-Vergleichsportalen nicht berücksichtigt. Autofahrer, die über Jahre hinweg keinen Unfall bauen, werden von den Versicherern nämlich mit Rabatten auf den Grundbeitrag belohnt. Der Zeitraum spiegelt sich in der sogenannten Schadenfreiheitsklasse (SF-Klasse) wider. Kommt es zu einem selbstverschuldeten Schaden, wird der Versicherte meist zurückgestuft. Bei einigen Versicherungen kann man dadurch gleich zwei Stufen im Schadenfreiheitsrabatt verlieren. Bei anderen Anbietern wiederum bekommt man sogar einen Rabattschutz, der gar keine Rückstufung vorsieht. Wer also einen neuen Vertrag abschließt, der sollte sich genau über die Konsequenzen eines Schadenfalls informieren.

Bester Kfz-Versicherer - Auszeichnungen als Orientierungshilfe nutzen

Bei der Suche nach einem neuen Versicherer können auch Bewertungen und Kunden-Befragungen durch Marktforschungsinstitute eine große Hilfe sein. So hat das Deutsche Institut für Service-Qualität Mitte letzten Jahres den beliebtesten Kfz-Versicherer ausgezeichnet: CosmosDirekt. Bereits das vierte Jahr in Folge konnte sich der Direktversicherer in Deutschland in einer großen Befragung von Kfz-Versicherungskunden mit der Bewertung "sehr gut" gegen andere Anbieter behaupten. Besonders gute Bewertungen erhielt der Versicherer in den Bereichen Kundenservice sowie Vertragsleistungen - hier ist CosmosDirekt laut Befragung führend. Was das heikle Thema Schadenfreiheitsrabatt angeht, so erlaubt der Versicherer mit seinem Rabattschutz bis zu drei Schäden ohne eine Rückstufung. Der Schadenfreiheitsrabatt bleibt für den Versicherten also trotz Schaden unverändert. Bleibt der Versicherte dagegen schadenfrei, erhöht sich der Rabatt wie gewohnt bis zu der höchsten Stufe. So lassen sich die Kosten für eine Autoversicherung langfristig senken.  
Bildrechte: Flickr Insurance Pictures of Money CC BY 2.0 Bestimmte Rechte vorbehalten

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